Junger Mutter werden Brüste entfernt, doch dann erkennen die Ärzte fatalen Fehler

Junger Mutter werden Brüste entfernt, doch dann erkennen die Ärzte fatalen Fehler

Sarah Boyle ist 29 Jahre alt und Mutter zweier Kinder. Alles scheint perfekt, doch dann diagnostizieren ihr die Ärzte Brustkrebs. Doch sie gibt nicht auf und kämpft - durchsteht die Chemotherapie. Als dann die Ärzte ihre Brüste chirurgisch entfernen, erkennen sie den schrecklichen Fehler...

Diese junge Mutter durchsteht eine traumatische Erfahrung. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes wird ihr mitgeteilt, dass sie an Brustkrebs erkrankt sei. Doch erst als es zu spät ist, erschrecken die Ärzte über ihren eigenen Fehler.

Es ist schon schrecklich genug, die Diagnose von Krebs zu erhalten, wenn man gerade erst so richtig sein Leben genießen will. Sarah Boyle steht in der Blüte ihres Lebens, mit 29 Jahren wird sie gerade das zweite Mal Mutter und schwebt im Glück. Doch noch viel schlimmer als die Krebsdiagnose ist die Nachricht, dass die medizinische Tortur von Chemo und Brust-OP gar nicht notwendig gewesen wäre...

Sie kämpft für ihre Kinder 

Als Sarah erfährt, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist, stellt sie sich mutig der Chemotherapie, weil sie für ihre Familie gesund werden möchte: "Meine Einstellung war, egal welche Diagnose, ich werde kämpfen. Ich hatte gar keine andere Wahl. Ich musste das für Steven und Teddy schaffen", erzählt sie gegenüber der Daily Mail. 

Durch die Chemotherapie kommt sie frühzeitig in Menopause, auch wenn sie gerne noch einmal Mutter geworden wäre. Als die Chemotherapie nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen, sehen die Ärzte nur eine Möglichkeit: Sie müssen der Patientin die Brüste operativ entfernen. 

Nach der OP folgt jedoch der nächste Schock und einer, der die Mutter zutiefst traumatisiert: Die Schmerzen und schwierige Zeit hat sie umsonst durchgestanden, denn die Ärzte hatten ihr fälschlicherweise Brustkrebs diagnostiziert. 

Alles umsonst - zumindest fast 

"Es war schrecklich, dass mir gesagt wurde, ich hätte Krebs, aber dann die ganze Behandlung und Operation durchlaufen zu müssen, um dann gesagt zu bekommen, dass es unnötig gewesen sei, war traumatisierend." 

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Zusätzlich hat Sarah jetzt mit einem erhöhten Krebsrisiko zu rechnen als vorher, da ihre Brustimplantate eine seltene Form von Krebs hervorbringen könnten. Doch sie verliert ihren Lebensmut nicht: Trotz Chemotherapie wird sie erneut schwanger und bekommt ihr drittes Kind.

Maximilian Vogel
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