Mutter glaubt, Tochter täuscht Bauchweh vor: Doch die Wahrheit ist viel schlimmer!

Mutter glaubt, Tochter täuscht Bauchweh vor: Doch die Wahrheit ist viel schlimmer!

Als Cayla Jones über Bauchschmerzen klagt, vermutet ihre Mutter zunächst, sie würde simulieren, um länger aufbleiben zu dürfen - doch als die schreckliche Wahrheit ans Licht kommt, ist der Schock riesengroß.

Als Cayla Jones aus Cullompton in Devon, England, abends über heftige Bauchschmerzen klagt, denkt ihre Mutter zunächst, dass die Kleine einfach länger aufbleiben will. Beim Arztbesuch am nächsten Tag wird eine Blasenentzündung als Grund für die Schmerzen diagnostiziert. Als das Kind nach einer Behandlung mit Antibiotika allerdings noch immer keine Besserung zeigt, werden die Eltern langsam skeptisch - und schließlich kommt bei einer erneuten Untersuchung die schreckliche Wahrheit ans Licht, wie die Dailymail berichtet.

Erneuter Arztbesuch bringt Wahrheit ans Licht 

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Als Caylas Eltern nach der fehlgeschlagenen Antibiotika-Therapie mit ihrer Tochter erneut einen Arzt aufsuchen, findet dieser einen Klumpen im Körper des Mädchens, der dort nicht hingehört. Er kontaktiert daraufhin einen Kollegen und es folgt ein langes Gespräch zwischen den Medizinern. Schließlich unterziehen sie Cayla weiteren Untersuchungen. Für die Verkündung der Ergebnisse zitieren sie die Eltern der Kleinen in einen separaten Raum. Dort erklären die Mediziner, dass ihre Tochter einen fortgeschrittenes Neuroblastom, eine bösartige Neubildung, in ihrem Körper hat. 

Chemotherapie und Hoffnung

Glücklicherweise hat der Krebs noch nicht in die Knochen des Mädchens gestreut, so dass die Chemotherapie sofort starten kann. Cayla durchläuft acht Runden in 70 Tagen. Nach der vierten Behandlung ist der gestreute Tumor in ihrem Hals komplett verschwunden und der Haupttumor im Bauch geschrumpft. In einer achtstündigen Operation werden 80 Prozent des verbliebenen Tumors entfernt. Daraufhin muss Cayla noch eine Runde hochdosierte Chemotherapie über sich ergehen lassen, dann wird die Kleine aus dem Krankenhaus entlassen. Jetzt sammeln ihre Eltern online Geld, um sie in eine Spezialklinik nach New York zu schicken, wo ein Impfstoff angeboten wird, der die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftretens des Krebses senken soll.

• Fred Eilig
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