Sie steht mit ihrem weinenden Kind an der Kasse. Was der Kassierer macht, ist einfach wunderbar!

Sie steht mit ihrem weinenden Kind an der Kasse. Was der Kassierer macht, ist einfach wunderbar!

Sie will schon den Laden verlassen, weil ihr Sohn unaufhörlich am Weinen ist, aber dann stellt sich ihr der Kassierer in den Weg.

Mit Kindern einkaufen zu gehen kann manchmal wirklich eine Tortur sein. Sie sind am Quengeln, wollen dies und jenes... Da kann man als Eltern schon mal ganz schön überfordert sein, ganz besonders beim ersten Kind. So geht es auch der Mutter Lauren Walker. Als sie in Glasgow in einen M&S-Laden geht, um ihre Einkäufe zu erledigen, fängt ihr Sohn an zu schreien. Er kriegt sich gar nicht mehr ein und die junge Mutter will mit ihrem kleinen Sohn schon den Einkauf abbrechen und den Laden verlassen. Da stellt sich ihr der Kassierer Mubarak Ahmad in den Weg.

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Sie braucht eine Verschnaufpause 

Er hat gesehen, dass die Mutter überfordert ist und eine kurze Verschnaufpause braucht. Darum bietet er ihr an, ihr Kind für einen Moment zu halten. Die Mutter nimmt das Angebot dankend an und so steht der Kassierer mit dem Baby auf dem Arm an seinem Arbeitsplatz und scannt einhändig Laurens Einkäufe. Der kleine Alistair Findley fremdelt kein bisschen mit dem ihm unbekannten Mann. Ganz im Gegenteil: Auf seinem Arm beruhigt sich der Junge und schaut gespannt zu, wie sein neuer Babysitter seiner Tätigkeit als Kassierer nachgeht. Seine Mama ist ganz verdutzt darüber, dass das Kind sich so schnell beruhigt hat.

Nachdem Lauren bezahlt hat, nimmt sie ihr Kind zurück und Alistair Findley ist ganz entspannt. An die Daily Mail gewandt, sagt Mubarak Ahmad: „Mit Leuten zu reden und ihnen zu helfen wo ich nur kann, ist der beste Teil meines Jobs.“ Es kann also auch friedlich im Supermarkt zugehen und muss nicht in einem handfesten Streit enden wie in diesem Fall.

• Sophie Kausch
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