Natascha Ochsenknechts Geständnis: "War kurz davor, einen Abschiedsbrief zu schreiben"

Natascha Ochsenknechts Geständnis: "War kurz davor, einen Abschiedsbrief zu schreiben"

Natascha Ochsenknecht ist nicht nur groß im Austeilen - auch ihm Nehmen scheint die 55-Jährige hart zu sein, wie sich jetzt aufgrund ihrer aktuellen Krankheitsbeichte herausstellt!

Natascha Ochsenknecht ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen: Ob sie öffentlich ihre eigene Tochter kritisiert, oder mit einer herablassenden Aktion gleich zwei andere Promis beleidigt - die Ex von Uwe Ochsenknecht scheut sich nicht davor, ihre Meinung stets medienwirksam kundzutun. Auch jetzt wendet sich die 55-Jährige an die Öffentlichkeit, allerdings geht es dieses Mal um sie selbst.

Natascha Ochsenknecht fällt am helllichten Tag in Ohnmacht

Natascha Ochsenknecht muss sich erst kürzlich nach unerträglichen Schmerzen einer riskanten Rücken-OP unterziehen. Schon seit Anfang des Jahres quälen die Designerin Schmerzen, die vom Rücken bis in die Beine ausstrahlen. Im Berliner Restaurant Borchardt kommt es dann zum traurigen Höhepunkt: Die Ex von Schauspieler Uwe Ochsenknecht fällt mitten am Tag einfach um.

Gegenüber RTL erinnert sich die 55-Jährige, gespürt zu haben, was los ist: "Da wächst etwas." Bei der Untersuchung im Krankenhaus entdecken die Ärzte schließlich eine Zyste an ihrer Wirbelsäule. Es folgt eine Not-OP, die sich als heikler Eingriff entpuppt: "Ein falscher Schnitt und es wäre vorbei", so die Unternehmerin gegenüber dem Sender.

Natascha Ochsenknecht: "Ich war kurz davor, einen Abschiedsbrief an meine Kinder zu schreiben"

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Die OP dauert zwei Stunden und auch jetzt hat Natascha noch immer starke Schmerzen - die Mutter von drei Kindern will sich aber auf keinen Fall hängen lassen, wie sie betont: "Ich bin eine Kämpfernatur." Auch in der Vergangenheit hat sie das schon bewiesen: "Ich hatte eine Hirnhautentzündung mit Kopf-OP, drei schwere Bauch-OPs. Kein Organ ist mehr da, wo es mal war", so die 55-Jährige gegenüber der Bunten.

Vor fünf Jahren muss Natascha schon einmal um ihr Leben bangen: "Ich hatte einen Tumor oberhalb der Nase", erzählt sie dem Blatt. Und weiter: "Ich war kurz davor, einen Abschiedsbrief an meine Kinder zu schreiben." Sie erklärt: "Auf einem Flug zurück nach Berlin riss plötzlich etwas im Kopf und ein Ohr ging zu. Zu Hause bekam ich extremes Nasenbluten. Am nächsten Tag hat der HNO-Arzt den Tumor direkt gesehen." Und weiter: "Ich wurde noch am selben Tag notoperiert und ein pilzgroßer Tumor rausgeschält." Am Ende geht jedoch auch damals alles gut: "Zum Glück war er gutartig und es ging mir schnell besser."

Martin Gerst
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