Bewegende Geschichte von einem Flüchtling und seiner Tochter
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Bewegende Geschichte von einem Flüchtling und seiner Tochter

Dieser Mann führte ein gutes Leben im Libanon. Er hatte Arbeit und verdiente genug, um seiner Familie ein vernünftiges Leben zu ermöglichen. Zu seinem großen Unglück musste er vor dem Krieg flüchten und sein altes Leben hinter sich lassen. Völlig mittellos, musste er von Null beginnen und verkaufte Kugelschreiber auf der Straße, um seine Tochter zu ernähren.

Eines Tages befand sich Abdul mit seiner Tochter auf dem Arm auf der Straße, als der norwegische Aktivist Gissur Simonarson vor ihm Halt machte. Der Vater des Mädchens machte einen ungepflegten Eindruck, in seinen Augen konnte man Traurigkeit und Verzweiflung erkennen. In seinen Armen hielt er liebevoll seine Tochter, damit ihr nichts zustößt.

Gissur zögerte keinen Moment und machte ein Foto, in der Hoffnung, dass es viral geht und die Menschen die traurige Realität von vielen anderen sehen. Er taufte das Bild „Der unbekannte Verkäufer“ und die Reaktionen kamen bald.

Gissurs Versuch trug Früchte. Schnell meldeten sich viele, um dem Familienvater zu helfen. Viele spendeten Geld und es gab sogar Angebote für eine Unterkunft und Kleidung, bis er eine Arbeit findet. Die großzügigen Spenden beliefen sich auf fast 100000 Dollar.

Dank dieser anonymen Spender konnte die Familie einen Neuanfang machen. Mittlerweile hat der Mann sein eigenes Restaurant, in dem er Flüchtlinge anstellt und Spenden sammelt.

Abdul sagte: „Die Spenden haben nicht nur mein Leben, sondern auch das meiner Kinder und aller Syrer verändert, die hier bei mir Arbeit gefunden haben.“

Von der Redaktion

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