Passanten finden ein Kind im vereisten Auto. Die Ausrede der Eltern macht einfach nur wütend

Passanten finden ein Kind im vereisten Auto. Die Ausrede der Eltern macht einfach nur wütend

Als eine Frau ein 5-jähriges Kind in einem vereisten Auto weinen hörte, rief sie sofort Hilfe. 

Sie hatten sich eben "festgequatscht" - das war die Erklärung des Elternpaares auf die Frage der Polizei, wie sie ihren fünfjährigen Sohn einfach alleine im Auto bei Eiseskälte sitzen lassen konnten. 

Auf dem Messeparkplatz in Erfurt war eine Passantin auf das Wimmern des Kindes aufmerksam geworden und als sie durch die bereits zu frieren beginnenden Fenster sah, hatte sie den Jungen im Auto entdeckt. 

Bis auf den Schock blieb der Fünfjährige glücklicherweise unversehrt. Er war wach geworden und als er alleine in der Kälte war, angefangen, zu weinen. Als man die Eltern auch durch Ausrufen auf dem Messegelände nicht ausfindig machen konnte, wurden schließlich die Beamten gerufen.

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Eine Stunde später tauchte das Elternpaar dann endlich auf, mit einer Erklärung, der es an jeglichem Einfühlungsvermögen mangelt: Sie hätten sich auf einem Flohmarkt "festgequatscht" und ihr Kind schlichtweg im Wagen vergessen. 

Nun wurde das Jugendamt informiert und die Polizei ermittelt gegen die Eltern wegen Verletzung der Fürsorgepflicht und Körperverletzung.

Feline Daniel
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