Meeresfrüchte-Studie: Diese sommerlichen Gerichte enthalten etwas, was deiner Gesundheit schadet

Meeresfrüchte-Studie: Diese sommerlichen Gerichte enthalten etwas, was deiner Gesundheit schadet

Ihr liebt Muscheln, Austern, Schnecken und alle Arten von Krebs- und Weichtieren? Leider sollte man nicht zu viel davon essen, denn sie alle enthalten etwas, was gar nicht gut für eure Gesundheit ist!

Endlich ist es wieder so weit: Sommerliche Gerichte finden Einzug auf unsere Teller! Das bedeutet vor allem eines: Muscheln, Krustentieren und sämtliche Meeresfrüchte... Wir essen sie so gerne in der warmen Jahreszeit - natürlich auch das restliche Jahr über, aber im Sommer passt es einfach besser - dabei sind sie gar nicht mal so ungefährlich für unsere Gesundheit. Der Grund? Sie enthalten einen beträchtlichen Anteil an Plastikpartikeln.

Der europäische Verband Que Choisir untersucht 102 Lebensmittelproben, darunter auch Muscheln und Weichtiere. Und den Ergebnissen der Untersuchung zufolge enthalten mehr als Zweidrittel davon Mikroplastik.

Die verschmutzten Ozeane

Diese Plastikpartikel sind unterschiedlichen Ursprungs. Manche stammen von Plastikabfällen, wie Flaschen, Tüten und Verpackungen, die in den Meeren gelandet sind. Andere von biologisch nicht-abbaubaren Partikeln aus zum Beispiel Schminke und Farbe, die zu klein sind, um von den Kläranlagen herausgefiltert zu werden und so über das Abwasser in die Ozeane gelangen.

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Doch ganz gleich woher sie stammen, dieses Mikroplastik findet seinen Weg auf unsere Teller. Neben Krebs- und Weichtieren wurden diese Partikel auch in Salz nachgewiesen.

Bisher weiß man leider noch nicht genug über die gesundheitlichen Folgen. Allerdings finden die Wissenschaftler außerdem heraus, dass sich andere giftige Stoffe in den Mikroplastikpartikeln konzentrieren.

Lea Pfennig
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