Wegen Gesicht: Schlimme Nachrichten für Brigitte Macron

Wegen Gesicht: Schlimme Nachrichten für Brigitte Macron

Brigitte Macron ist 65 Jahre alt und sieht für ihr Alter frisch und relativ jung aus. Eine Kosmetikmarke sorgt in Frankreich nun für Aufsehen, da sie sich genau diese Tatsache zu Nutze macht. Im Video erklären wir den unglücklichen Vorfall.

Angaben der Pariser Tageszeitung Le Parisien nach sollen Betrüger den Namen und das Aussehen von Brigitte Macron zu Werbezwecken für ihre Antifaltencreme missbraucht haben. Einige Verbraucher waren darauf hereingefallen und haben die „Première Dame“ tatsächlich für das Gesicht der Kosmetikmarke „Beauty and Truth“ gehalten.

Die Masche war gut vorbereitet

Die betrügerische Masche war gut vorbereitet. Falsche Pressemitteilungen wurden zusammen mit echten Informationen an verschiedene Nachrichtenseiten versandt und rühmten die Vorzüge der angeblich von der „Première Dame“ benutzten Antifaltencreme. Präsentiert wurde das Produkt als ansprechende und „die Hautpflege für immer revolutionierende Antifaltenlösung“.

„Es hieß, Brigitte Macron sei Teilhaberin und Michelle Obama sowie Carla Bruni seien gute Kundinnen… und ich hielt das für glaubhaft“, bezeugt die 68-jährige Anne-Marie in der französischen Tageszeitung Le Parisien. Zum Kauf des Produkts wurde sie auf die Webseite von Beauty and Truth weitergeleitet. Dort wollte sie für 3,95 Euro ein Pröbchen erwerben, doch es stellte sich bald heraus, dass sie ein Abonnement für 88 Euro bestellt hatte. Anne-Marie versuchte, den Kundendienst der Firma zu informieren, doch dieser ließ sie nur wissen, dass für jedes erhaltene Produkt 88 Euro zu bezahlen habe.

Anne-Marie ließ nicht locker, doch es war schon zu spät. „Ich habe mir gesagt, dass mit dem angepriesenen Wundermittel doch etwas nicht stimmen kann! Auf einmal sollte ich es an eine Adresse auf Zypern zurückschicken…“

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Brigitte Macron wurde von dem Fall unterrichtet

"Noch andere zahlreiche Verbraucher" sollen auf die betrügerische Masche hereingefallen sein. Nachdem sie sich des Reinfalls bewusst wurden, haben sich ein paar der Betrugsopfer direkt an die „Première Dame“ gewandt. Ende März war es schon einmal zu einem Identitätsmissbrauch der Präsidentengattin zu unlauteren Zwecken gekommen. Brigitte Macrons Anwalt hat sich inzwischen der Sache angenommen und die falschen Behauptungen der Kosmetikfirma schleunigst zurückziehen lassen.

Von der Redaktion
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