"Das ist Karma": Fürst Alberts Ex zieht über schwer kranke Charlène her

Fürstin Charlène geht es sehr schlecht, doch das schreckt ihre Hater nicht ab. Jetzt meldet sich Fürst Alberts Ex zu Wort.

Nachdem sie monatelang wegen einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion in Südafrika festsaß und ihre Familie nicht sehen konnte, ist Fürstin Charlène seit Kurzem zurück.

Doch gesundheitlich ist sie noch längst nicht über den Berg. Die Nahrungsaufnahme bereitet ihr große Schmerzen und sie musste alle öffentlichen Termine absagen.

Gerade zurück und schon wieder weg

Obwohl sich ihre Zwillinge so gefreut haben, dass Mama Charlène nun endlich wieder da ist, muss diese nun schon wieder weg.

Zur Behandlung ist sie aktuell in einer Luxus-Klinik in der Schweiz. Auch wenn sie körperlich und emotional nach wie vor sehr geschwächt ist, bleibt ihr Vater zuversichtlich.

Viele schicken ihr Kraft und die Zwillinge Gabriella und Jacques haben für ihre Mama sogar einen Baum gepflanzt. Doch nicht alle haben Mitleid mit der erkrankten Fürstin.

Die Ex zieht über die Fürstin her

Prinz Alberts Ex und die Mutter von Charlènes Stiefsohn, Nicole Coste, meldet sich mit bitterbösen Worten über ihre Nachfolgerin.

Wie sie erklärt, habe sie es Charlène nie verziehen, dass diese ihren Sohn Alexandre bei der Hochzeit mit Prinz Albert im Angestelltenflügel des Palastes einquartiert habe.

Daher ist es der 49-Jährigen auch egal, was mit Fürstin Charlène passiert. Charlène habe es nicht anders verdient, da ist sich Nicole Coste sicher:

Alles, was ihr widerfährt, ist Karma.

Prinz Albert und Nicole Coste lernten sich 1997 auf einem Air-France-Flug kennen, wo die 49-Jährige als Flugbegleiterin arbeitete. Anschließend führten die beiden mehrere Jahre eine Beziehung und Nicole Coste brachte den gemeinsamen Sohn Alexandre zur Welt.

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