Promi-Dame macht schlimmen Vorwurf: "Die ganzen Superinfluencer verticken ihre Kinder für sämtliches Geld"

Promi-Dame macht schlimmen Vorwurf: "Die ganzen Superinfluencer verticken ihre Kinder für sämtliches Geld"

Natascha Ochsenknecht schützt ihre Kinder, anstatt sie - wie viele Influencer heute - öffentlich zur Schau zu stellen. Sie packt harsche Kritik aus!

Die Generation Influencer bekommt Nachwuchs und lässt die Öffentlichkeit daran teilhaben. Natascha Ochsenknecht findet das gar nicht gut und nimmt in ihrem Interview mit Bunte kein Blatt vor den Mund.

Privatsphäre als oberstes Gut

Natascha Ochsenknecht hat ein enges Verhältnis mit ihren erwachsenen Kindern. In der Öffentlichkeit schützt sie deren Privatsphäre - als sie noch kleiner waren und jetzt immer noch!

Nataschas Tochter Cheyenne zum Beispiel will ihren Freund nicht öffentlich zeigen, Natascha verteidigt das. Ein altes Bild, das Natascha beim Stillen von Wilson Gonzalez zeigt, postet sie erst nach Absprache mit dem mittlerweile erwachsenen Sohn, der das Foto cool findet.

Geld mit Kinderfotos

Nicht alle gehen so respektvoll mit der Privatsphäre ihrer Kinder um - Influencer zum Beispiel. Natascha äußert im Bunte-Interview eine klare Meinung dazu: „Die ganzen Superinfluencer verticken ihre Kinder für sämtliches Geld, ob das jetzt um Strampler geht oder andere Geschichten."

Nataschas Kinder wuchsen sehr frei auf, niemals hätte sie Bilder an die Öffentlichkeit gegeben, um sich zu bereichern: "Aber in der heutigen Zeit sieht man, dass Kinder sehr vermarktet werden", meint Natascha.

Kampf gegen die Kinderfotos 

Das soll sich ändern! Ihr Sohn Wilson hat jetzt sogar mit der Bloggerin Toyah Diebel die Kampagne #deinkindauchnicht gestartet, mit der die beiden auf die möglichen Folgen der öffentlichen Kinderbilder aufmerksam machen will. In ihrem Interview mit der StN geht Diebel sogar soweit bei Werbeproduktionen von Influencern mit ihren Kindern von Kinderarbeit zu sprechen:

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"Und dann gibt es noch die ganzen Blogger, die ihre Kinder inszenieren. Das ist für mich schlicht Kinderarbeit. Bei Werbeproduktionen weiß man nicht, wie das Pampers-Babys heißt und wo es wohnt. Bei den so genannten Mamabloggern wird alles auf dem Silbertablett präsentiert. Bei Werbeproduktionen gibt es strenge Regularien, wie lange das Kind vor der Kamera sein darf. Influencer können dem Kind 24 Stunden die Kamera ins Gesicht halten."

Wollen wir hoffen, dass die Kampagne etwas bewirken kann.

Birgit Meier
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