Stefanie Giesinger: So schlecht geht es ihr nach ihrer OP

Stefanie Giesinger: So schlecht geht es ihr nach ihrer OP

Stefanie Giesinger enthüllt, wie es ihr nach ihrer OP geht und was es sie gekostet hat, ihren neuen Körper so zu akzeptieren, wie er jetzt ist.

Model Stefanie Giesinger muss aus gesundheitlichen Gründen im letzten Jahr operiert werden. Nach der OP muss sie es lernen mit ihrem veränderten Körper zu leben. Jetzt erzählt sie, wie sie sich nach dem Eingriff gefühlt hat und wie es ihr heute damit geht.

Stefanie unterzieht sich der OP

Stefanie Giesinger legt sich unters Messer - allerdings weil sie an einer schweren Krankheit leidet, nicht weil sie ihren Körper optimieren will.

Das Model leidet unter dem Kartagener-Syndrom, bei dem sich die Organe verdrehen und Darmschlingen entstehen. Deshalb ist die Operation notwendig!

Die hinterlässt aber ihre Spuren: Eine dicke Narbe prangt an Stefanies Bauch. Das Model sieht darin aber kein Problem und steht zu der Narbe. Öffentlich präsentiert sie ihren Bauch, berichtet das Magazin Stylebook.

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Depressionen nach der OP

Das war aber nicht immer so: Direkt nach der OP geht es ihr schlecht, sie leidet unter Depressionen und will nicht mehr aus dem Haus gehen.

Aber sie lernt, ihren Körper anzunehmen, wie er ist und sogar schön zu finden. Immer wieder steht sie vorm Spiegel und sagt sich etwas Nettes: "Du bist schön, du bist viel wert." Das hilft ihr, weiterzumachen!

Birgit Meier
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