"Was Cora betrifft: Da stört mich am meisten" Ralf Schumacher fokussiert auf die Zukunft
Kaum steht die große Hochzeit mit Étienne bevor, macht Ralf Schumacher in einem Interview klar: Fragen nach seiner Ex gehören der Vergangenheit an. Trennungen und Neuanfänge sind für ihn längst kein Tabuthema mehr.
Wie fühlt es sich an, wenn das Leben endlich so verläuft, wie man es sich immer erhofft hat? Für Ralf Schumacher, früherer Formel-1-Star und Motorsport-Legende, steht gerade alles im Zeichen des Neuanfangs: Während die Hochzeitsvorbereitungen mit seinem Partner Étienne auf Hochtouren laufen, zieht er einen endgültigen Schlussstrich unter seine Vergangenheit mit Cora Schumacher. Nach 15 Jahren seit der Trennung ist für ihn jeder Blick zurück überflüssig. In einem Gespräch mit der Neue Osnabrücker Zeitung lässt er keinen Zweifel daran, dass nur noch die Gegenwart zählt. Seine deutlichen Worte:
"Was Cora betrifft: Da stört mich am meisten, dass überhaupt noch gefragt wird - ob sie zur Hochzeit kommt oder was auch immer."
Damit macht er klar, dass altes Gerede für ihn keine Bedeutung mehr hat.
Neuer Lebensabschnitt: Hochzeit, Liebe und Öffentlichkeit
Seit Juli 2024 ist die Beziehung von Ralf Schumacher mit Étienne Bousquet-Cassagne offiziell – ein Schritt, der damals einige überrascht hat. Im Februar 2026 folgte die öffentliche Verlobung, seitdem stehen die beiden inmitten ihrer Hochzeitsvorbereitungen. Und die laufen nicht nur hinter verschlossenen Türen: Eine vierteilige Dokuserie „Ralf & Étienne: Wir sagen Ja“ begleitet das Paar bei den Vorbereitungen. Ab dem 21. Mai 2026 strahlen Sky und Wow die Serie aus, das Finale mit dem eigentlichen Hochzeits-Event ist für den 6. Juni 2026 geplant. Trotz dieser Öffentlichkeit sucht das Paar nach einem eigenen Gleichgewicht zwischen medialem Interesse und Privatleben. Besonders rund um die Ankündigung der Verlobung im Februar baten sie um ein wenig Privatsphäre – nicht immer einfach, wenn das Kamerateam ständig dabei ist.
Abschied von der Vergangenheit und ein starkes Statement
Cora und Ralf Schumacher waren von 2001 bis 2015 verheiratet, ihre Trennung ist inzwischen für beide kein Thema mehr. Menschlich bleibt sich Ralf treu:
„Cora hatte inzwischen selbst mehrere Beziehungen. Ich hoffe, dass sie glücklich ist.“
Für ihn und seine Ex-Frau sei es selbstverständlich, dass die Wege sich definitiv getrennt haben:
„Aber sie ist nicht mehr Teil meines Lebens und umgekehrt ist es genauso.“
Medienrummel und öffentliche Fragen über Privates? Ihm egal.
„Wenn jemand anderer Meinung ist, juckt mich das nicht.“
Auch zum späten Coming-out äußert er sich ungewöhnlich entspannt:
„Ich wollte nicht den Schlagzeilen hinterherlaufen, als hätte ich irgendjemandem irgendwas zu erklären.“
Sein ganz persönlicher Blick aufs Glück bringt es auf den Punkt:
„Das Schönste im Leben ist, wenn man den richtigen Partner an seiner Seite hat, mit dem man alles teilen kann.“
Dokuserie „Ralf & Étienne: Wir sagen Ja“ – Blick hinter die Kulissen
Die Aufmerksamkeit auf das neue Kapitel im Leben von Ralf und Étienne ist nicht nur medial, sondern auch sehr persönlich. Die Dokuserie auf Sky und Wow gibt ab dem 21. Mai 2026 einen Einblick ins private Glück und zeigt, wie die beiden mit Erwartungen und Emotionen umgehen. Wer dachte, ein Motorsportler würde im Rampenlicht zurückweichen, liegt falsch – spätestens mit dieser Serie stellt Ralf Schumacher klar, dass Selbstbestimmung, Offenheit und Liebe weit über Schlagzeilen hinausgehen. Die Neugier auf Cora mag bleiben, aber für ihn zählt: Der Blick ist ganz klar nach vorn gerichtet.
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Verwendete Quelle:
"Das stört mich am meisten": Ralf Schumacher zieht Schlussstrich unter Cora