Passivrauchen: So wirkt sich Zigarettenrauch auf die Gesundheit deines Haustiers aus

Passivrauchen: So wirkt sich Zigarettenrauch auf die Gesundheit deines Haustiers aus

Schon seit mehreren Jahren wissen wir über die negativen Auswirkungen von Passivrauchen auf unsere Gesundheit Bescheid. Doch kaum jemand spricht an, wie sich Tabakrauch auf unsere Haustiere auswirkt!

Wenn ein Tier in einer Raucherwohnung lebt, kann es schwere Schäden vom Passivrauchen davontragen, warnt die US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA), denn auch Hunde und Katzen können an Krebs erkranken, wie der kleine Norberto aus Argentinien.

Die Folgen für Hund und Katze 

Die betroffenen Tiere atmen den Tabakrauch ein und nehmen toxische Stoffe über die Zunge auf, wenn sie sich ihr Fell lecken, in dem sich die schädlichen Partikel abgesetzt haben, die durch die Zigarette freigesetzt wurden. Letzteres betrifft vor allem Katzen, die für ihre Sauberkeit bekannt sind.

Bei Tieren, deren Halter Raucher sind, steigt das Risiko, an Krebs zu erkranken, enorm. Ebenso treten Krankheiten wie Bindehautentzündungen, Bronchitis, Allergien und Augenirritationen vermehrt auf, wie eine Studie der Universität Glasgow verkündet.

Was tun?

Ist eine Katze erst mal an Krebs erkrankt, so verkündet die FDA, sterben 90% der Samtpfoten innerhalb eines Jahres an der Krankheit. Eine recht traurige Bilanz, die sich verhindern ließe.

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Was kann man dagegen machen? Die Antwort ist kurz und simpel: Mit dem Rauchen aufhören! Das ist sowohl für deine Gesundheit wichtig als auch für die deines Fellknäuels, das dir ein treuer Begleiter ist und dich liebt.

Finde in unserem Video weitere wichtige Infos zu dem Thema Rauchen und Haustier, zum Beispiel auch die Antwort darauf, welches Tier außer Hund und Katze noch gefährdet ist! 

Sarah Kirsch
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