In der Schule gemobbt… Heute ist sie kaum noch wiederzuerkennen

In der Schule gemobbt… Heute ist sie kaum noch wiederzuerkennen

In ihrer Schulzeit fühlt sie sich hässlich und wird für ihr Aussehen gemobbt und gehänselt. Nach ihrem Abschluss will der schüchterne Teenager nur noch eines: Allen zeigen, dass sie schön sein kann.

Die 24-jährige Züricherin Céline Centino ist im Internet ein Star. Auf Instagram hat sie 71.000 Fans. Auf Facebook verfolgen etwa 430.000 Followers ihre Abenteuer, 10.000 auf YouTube und auf Snapchat ist sie bekannt für ihre Online-Sex-Videos. Als Kind war sie bei ihren Mitschülern verhasst. Sie wurde gemobbt und gehänselt. „Ich war immer ein glücklicher Mensch, doch fühlte mich nicht wohl in meiner Haut. So viele Menschen fanden mich hässlich. Und das machte mich traurig,“ erzählt sie dem Daily Mail. Und fügt noch hinzu: „Ich wurde täglich gehänselt. Jedes Mal war es etwas anderes. Eines Tages, weil ich wie ein Junge aussah. Am nächsten Tag, weil ich keine Brüste hatte oder mein Po zu dick war.“

Sie trifft eine radikale Entscheidung 

Eines Tages trifft Céline eine radikale Entscheidung. Sie arbeitet hart und spart ihr ganzes Geld, um eines Tages Schönheitsoperationen machen zu können. Alles, was sie bei ihrem Job als Friseurin sparen kann, kommt auf auf die hohe Kante. Schließlich gönnt sie sich drei Brustvergrößerungen, lässt ihre Nase verschmälern, den Po, die Wangen, das Kinn und die Lippen aufpolstern. Kurzum: Für schlappe 45.000 Euro lässt sie eine Schönheitsop nach der nächsten über sich ergehen. Eine Ausgabe, die sie bis heute nicht bereut hat!

Sie bekommt viele Kommentare 

„Ich habe viele Kommentare bekommen. Die einen finden mich schön. Andere sagen, dass alles nur Plastik sei. Doch im Allgemeinen sind die Reaktionen eher positiv als negativ. Männer sind verrückt nach mir. Ich fühle mich so wohl. Würde ich heute einem meiner Peiniger begegnen, würde ich ihn ignorieren.“

Was für eine Genugtuung für das kleine Mädchen mit Zahnspangen, das viel gehänselt und sogar verprügelt wurde und vorgeben musste, krank zu sein, um nicht in die Schule gehen zu müssen und seinen Peinigern ausgesetzt zu sein!

• Sarah Kirsch
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