Straff und haarlos: Für ein irrsinniges Schönheitsideal legen Frauen ihren intimsten Bereich unters Messer
Straff und haarlos: Für ein irrsinniges Schönheitsideal legen Frauen ihren intimsten Bereich unters Messer
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Straff und haarlos: Für ein irrsinniges Schönheitsideal legen Frauen ihren intimsten Bereich unters Messer

Trotz Body Positivity-Bewegung sind Schönheitsoperationen nach wie vor groß im Trend. Frau tut alles, um der Zeit ein Schnippchen zu schlagen und um dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Dabei wird vor Nichts Halt gemacht - nicht mal vor den intimsten Bereichen...

Größere Brüste, kleinere Nippel, Aussehen wie Barbie - ein Schönheitstrend folgt dem nächsten und viele Frauen gehen für den Schönheitswahn soweit, sich unters Messer zu legen. Doch über den neusten OP-Trend kann man nur staunen, widmet er sich doch dem Intimbereich von Frau...

Pimp my Pussy - Schönheitstrend aus den USA Getty Images

Kuriose Eingriffe

Im Intimbereich werden mittlerweile immer mehr chirurgische Eingriffe vorgenommen. Dazu zählen unter anderem Klitorismantelstraffungen, Vulvalippenverkleinerungen und Analbleechings. Die OPs kosten laut Stern jeweils um die 2.400 Euro.

Aber es gibt noch einen weiteren Trend, der gerade boomt: Vaginal Steaming. Über die Einzelheiten dieser Methode klären wir euch im Video oben auf. Nur so viel soll verraten sein: Von diesem Trend kann Frau tatsächlich profitieren!

Neue Schönheitsideale

Bei all diesen Methoden und Eingriffen vergessen viele Frauen, dass es nicht den einen perfekten Körper gibt. Dank Instagram und Co. werden nur einige wenige Körperformen als Schönheitsideal definiert. Dabei ist jeder Körper schön, so wie er ist. Die Medialisierung unserer Sexualität hat zu dem Schönheitsideal einer straffen und haarlosen Vulva geführt.

Viele Vulven entsprechen aber nicht diesem Ideal und daher lassen immer mehr Frauen chirurgische Eingriffe an ihrem Intimbereich vornehmen. Dabei sind Kampagnen wie Body Positivity in den Social Media aufrichtig darum bemüht, falschen Schönheitsidealen ein Ende zu setzen. Frauen sollen ihren Körper so akzeptieren und lieben, wie er ist. 'Vielfalt, statt aussehen wie alle' lautet die Devise - auch im Intimbereich!

Von Sarah Kirsch

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