Wundgescheuerte Oberschenkel? 5 Tricks, wie ihr sie vermeidet

Der Sommer ist eure Lieblingsjahreszeit, wären da nicht die aufgescheuerten Oberschenkel, die unweigerlich mit jeder Hitzewelle einhergehen? Wir verraten euch, was ihr dagegen tun könnt!

Wundgescheuerte Oberschenkel? 5 Tricks, wie ihr sie vermeidet
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Um es mit den Worten der berühmten Ashley Graham zu sagen: "Kräftige Oberschenkel können Leben retten". Leider scheuern sich kräftige Oberschenkel in den warmen Monaten aber auch schnell wund.

"Chafing" - irritierte Haut im Sommer

Dieses Phänomen gehört wahrscheinlich mit zu den nervigsten Begleiterscheinungen des Sommers. Sei es durch ein Workout, einen Tag am Strand oder eine schlecht sitzende Naht - die Reibung der Oberschenkel kann zu ziemlich schmerzhaften Scheuerwunden führen.

Allerdings sind nicht nur die Oberschenkel betroffen. An heißen Tagen können viele Körperstellen wundgescheuert werden. Zum Beispiel die Zehen, der Bereich unter den BH-Trägern ... und sollten wir die Bikinizone überhaupt erwähnen? Im Grunde kann jeder Bereich betroffen sein, der einer Kombi aus Feuchtigkeit, Hitze und einem die Haut reizenden Stoff ausgesetzt ist.

Zum Glück gibt es mittlerweile zahlreiche Mittelchen und Wege, wie man diese unangenehme Begleiterscheinung des Sommers bestmöglich umgehen und die warme Jahreszeit in vollen Zügen genießen kann.

1. Oberschenkelschoner und Radlerhosen

Radlerhosen sind die einfachste Möglichkeit, wundgescheuerte Oberschenkel zu vermeiden. Außerdem eignen sie sich hervorragend, um sie an windigen Tagen unter Kleidern und Röcken zu tragen.Einen ebenso guten Schutz bietet Shapewear.

Wenn euch die Höschen-Variante zu heiß ist, könnt ihr natürlich auch auf Strumpfbänder oder Oberschenkelschoner setzen. Dank des festen Materials bleiben sie den ganzen Tag an Ort und Stelle und schützen eure Oberschenkel.

2. Babypuder und Co.

Babypuder bietet einen großartigen Schutz vor schmerzhafter Reibung. Die Firma Lush hat sogar ein extra Produkt entwickelt: Lush’s Silky Underwear Dusting Powder.

Das könnt ihr auftragen, wo auch immer ihr es gerade braucht: auf den Oberschenkeln, zwischen den Zehen, unter den Brüsten und in der Bikinizone. Es schützt und duftet obendrein noch verführerisch.

3. Lasst die Haut atmen

Nicht nur die Reibung sorgt für gereizte Hautstellen, auch Feuchtigkeit und Hitze können die Haut schmerzhaft wund werden lassen. Setzt daher auf atmungsaktive sowie feuchtigskeitsdurchlässige Stoffe und luftige Kleidung. So bleibt die Haut angenehm trocken und ihr beugt Irritationen vor.

Denkt außerdem daran, dass ihr nach dem Joggen, Schwimmen oder einem plötzlichen Regenschauer eure nassen Klamotten so schnell wie möglich wechselt.

4. Verband oder Pflaster

Manchmal hilft schon ein Verband, um die Wundreibung zu verhindern. Insbesondere bei kleineren Hautirritationen, wie zum Beispiel unter Sandalenriemen, können ein Verband oder ein Pflaster Wunder bewirken.

5. Deodorant

Roll-on-Deo ist ein alter Trick gegen Wundreibung. Um der Schweißproduktion und somit dem Wundscheuern vorzubeugen, tragt eine dünne Schicht Deo auf eure Oberschenkelinnenseiten und unter euren Brüsten auf.