Sie isst Wurst in der Schwangerschaft... und muss es ein paar Wochen später bitter bereuen
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Sie isst Wurst in der Schwangerschaft... und muss es ein paar Wochen später bitter bereuen

Lucinda ist Mutter eines zweiwöchigen Babys, eines kleinen Jungens namens Ezra. Es fällt ihr auf, dass er oft weint. Da sie schon eine kleine Tochter von zwei Jahren hat, spürt sie, dass mit diesem Weinen etwas an sich hat. Hier stimmt etwas nicht! Wir verraten Euch, was es damit auf sich hat.

Lucida Armstrong ist Mutter einer zweijährigen Tochter und eines zwei Wochen alten Babys. Der Bewohnerin des US-Bundesstaats Iowa fällt auf, dass mit ihrem kleinen Sohn namens Ezra etwas nicht stimmt.

Er weint unaufhörlich. Da sie den Unterschied zwischen einem normalen Weinen und einem krankhaften Weinen kennt, macht sie sich Sorgen…

Dazu kommt, dass sich die Haut des Kleinen rötet. Sie stellt fest, dass er 39°C Fieber hat und bringt ihn in die Kinderklinik.

Dort wird nach einer Lumbalpunktion eine schwere Meningitis diagnostiziert, eine bakterielle Hirnhautentzündung.

Die Mutter, die überzeugt ist, für die Gesundheit ihres Babys alles richtig gemacht zu haben, ist niedergeschmettert.

Nach mehrfachem Hinterfragen kommt heraus, dass ihr Kind krank ist, weil sie in der Schwangerschaft Wurst gegessen hat.

Tatsächlich enthalten Wurstwaren, Käse sowie rohe tierische Produkte manchmal Listerien, Bakterien, die für gesunde Erwachsene kein Problem darstellen, doch Schwangeren und geschwächten Organismen gefährlich werden können… und natürlich auch Babys, deren Immunsystem noch nicht ganz ausgebildet ist.

Erinnern wir daher noch einmal daran, dass es für Schwangere nicht ratsam ist, Wurst, rohes Fleisch und rohen Fisch, Käserinden und Rohmilchkäse zu konsumieren.

Von der Redaktion

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