Selena Gomez und ihre BFF: Nach Nierenspende droht ihre Freundschaft zu zerbrechen

Selena Gomez und ihre BFF: Nach Nierenspende droht ihre Freundschaft zu zerbrechen

Vor zwei Jahren teilt Selena Gomez der Welt mit, dass sie an Lupus - entzündlichem Rheuma - leidet und auf eine Spenderniere angewiesen ist. Freundin Francia Raísa zögert keine Sekunde und legt sich für ihre beste Freundin unters Messer. Das könnte sie in der Zwischenzeit bereut haben.

Vor einiger Zeit wird es eher ruhig um Sängerin Selena Gomez. Ab und zu scheint sie immer noch einer Rolle im Leben ihres Ex Justin Bieber zu spielen und gerät so in die Schlagzeilen, aber insbesondere im Jahr 2017 zieht sie sich ein wenig aus der Öffentlichkeit zurück. Jetzt sorgt ihre Freundschaft zu Francia Raísa allerdings wieder für Aufsehen.

"Ich musste ein Testament verfassen"

Als Selena Gomez vor zwei Jahren eine neue Niere benötigt, stellt sich ihre beste Freundin Francia Raísa als Spenderin zur Verfügung. Mit der Operation geht die Schauspielerin ein hohes Risiko ein. Wie Radar online berichtet, ist die Zeit vor der Transplantation nicht einfach für Francia: "Ich musste ein Testament verfassen. Das war furchterregend, denn es gibt keine Garantie, dass du aufwachst."

In einem langen Post auf Instagram bedankt sich Selena bei ihrer Freundin, die viel für sie opfert, damals mit den Worten: "Es gibt keine Worte, wie ich meiner wunderschönen Freundin Francia Raísa danke könnte. Sie hat mir das ultimative Geschenk gemacht und Opfer gebracht, indem sie mir ihre Niere gespendet hat. Ich fühle mich unglaublich gesegnet. Ich liebe dich so sehr, Schwester."

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Jetzt scheinen die Musikerin und ihre Lebensretterin keinen Kontakt mehr zu haben. Der Grund dafür scheint in Selenas unvernünftigem Verhalten zu liegen.

Partys und Krankheiten vertragen sich schlecht

Insider behaupten, Francia sei sauer auf Selena, weil diese andauernd Party machen, statt einen gesunden Lebensstil zu verfolgen. Laut ihnen waren die andauernden durchzechten Nächte auch der Grund für ihren Aufenthalt in einer Reha-Klinik und nicht, wie sie behauptet, Depressionen.

Würde das stimmen, hätte Francia wohl alles Recht der Welt, auf die Sängerin wütend zu sein: Die neu gewonnene Gesundheit so leichtfertig aufs Spiel zu setzen, während eine andere Person Teile der eigenen Gesundheit dafür aufopfert, dürfte, um es noch gelinde auszudrücken, den wenigsten gefallen.    

Martin Gerst
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