Wer öfter mal shoppen geht, beeinflusst damit seine Gesundheit

Wer öfter mal shoppen geht, beeinflusst damit seine Gesundheit

Eine Studie im Journal of Consumer Affairs beweist, dass sich Shoppen unmittelbar auf den Gesundheitszustand auswirkt. Die Ergebnisse sind erstaunlich.

Diese Studie kommt wie gerufen zum Sommerschlussverkauf 2019. Da fällt einem das Geldausgeben gleich viel leichter (auf Qualität solltet ihr natürlich trotzdem achten, die lässt sich bei Kleidern aber mit ein paar Tipps leicht erkennen).

So wirkt Shopping auf deine Gesundheit 

Einer im "Journal of Consumer Affairs" veröffentlichten Studie zufolge ist Shopping ein super Antidepressivum. Dazu führen die Wissenschaftler ein fast makabres Experiment an den Testpersonen durch: Diese werden in zwei Gruppen aufgeteilt.

Gruppe eins besteht aus Leuten, die beim Shoppen eher auf ihr Geld achten und Gruppe 2 aus jenen, die schon mal schneller ihre Karte oder den Geldbeutel zücken.

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Dann bitten die Wissenschaftler die Teilnehmer, intensiv an ihren eigenen Tod zu denken und sich vorzustellen, dass sie in einigen Tagen sterben werden. Im Anschluss an diese Horrorvorstellung müssen die Teilnehmer unter anderem diese Frage beantworten: "Würden Sie Ihre Gewohnheiten ändern, wenn Sie wüssten, dass Sie morgen sterben?"

Das Ergebnis? Die Teilnehmer der Shopperholic-Gruppe erklären, sie würden all ihre Geld ausgeben, die Teilnehmer der anderen Gruppe hingegen geben an, sie würden nichts ändern und sich zurückhalten.

Das unbeschwerte Einkaufen wirkt wie ein Katalysator, ein Mittel um Stress abzulassen und Ängste zu bewältigen - eine scheinbar gute Methode. Und, seid ihr bereit für die Shopping-Therapie? Vielleicht fließt ein Teil eures Gehalts ja in eine richtig gute Kosmetiktasche.

Simone Haug
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