11-fache Mutter ist erst 23 Jahre alt und will 100 Kinder bekommen
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11-fache Mutter ist erst 23 Jahre alt und will 100 Kinder bekommen

Die 23-jährige Mama Christina und ihr Ehemann träumen davon, 100 Kinder zu haben. Um ihrem Traum einen Schritt näher zu kommen, greifen sie auf einen Trick zurück.

Die Geschichte der 23-jährigen Christina Ozturk ist durchaus beeindruckend. Sechs Jahre nach ihrer Hochzeit ist sie bereits Mama von 11 süßen Kindern. Doch wie ist das möglich? Christina und ihr Ehemann Galip Ozturk, ein 56-jähriger, russischer Millionär, haben sich zwar einer künstlichen Befruchtung bedient, doch nicht wie diese 11-köpfige Familie, sondern über mehrere engagierte Leihmütter.

Eine Großfamilie der Superlative

Vor der Ehe mit ihrem "Traumprinzen" hatte die junge Russin bereits eine kleine Tochter namens Vika. Ihr Mann Galip Ozturk hingegen hatte laut der Daily Mail noch keine Nachkommen.

Seit sie sich zum ersten Mal getroffen haben, sprudeln die beiden jedoch förmlich über vor Liebe und wollen diese in einer riesigen Familie zum Ausdruck bringen. Mittlerweile haben sie bereits zehn Kinder von unterschiedlichen Leihmüttern. In Georgien ist dies völlig legal.

Allerdings wollen Christina und Galip noch lange nicht aufhören. Aktuell planen die beiden ganze hundert Kinder zu bekommen. Auf Instagram schreibt die junge Mama, sie wolle 105 Kinder und sei mit ihren elf noch lange nicht ausgelastet. Kein Wunder, schließlich bekommt sie auch Unterstützung von mehreren Kindermädchen.

Ohne Leihmütter keine Chance

In Georgien ist die Leihmutterschaft seit 1997 erlaubt, vorausgesetzt das Paar ist verheiratet und heterosexuell. Die Daily Mail berichtet, dass die Leihmütter von Christina und Galip 9.700 Dollar also etwas 8.000 Euro bekommen haben. Außerdem mussten sie einen Vertrag unterzeichnen.

Kliniken, die Leihmutterschaften für Paare mit Kinderwunsch anbieten, verpflichten sich, die Leihmütter psychologisch während der Schwangerschaft zu begleiten, da es für diese häufig schwieriger wird, als erwartet.

Eine Leihmutter wollte ihr Kind nach der Geburt behalten, wie Christina berichtet, doch aufgrund der Dokumente, die sie zuvor unterschrieben hatte, war das nicht möglich.

"Ich verbringe so viel Zeit wie möglich mit meinen Kindern"

Unabhängig von den juristischen und emotionalen Bedenken ist das Leben in einer Großfamilie nicht immer ganz leicht zu organisieren, das weiß auch Christina.

Sie erklärt, es bedürfe einer "haargenauen Organisation", dennoch ist sie mit ihrer Entscheidung glücklich und würde nichts daran ändern wollen, wie sie der Daily Mail verrät: "Ich verbringe so viel Zeit wie möglich mit meinen Kindern."


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