Er verängstigt alle in der U-Bahn, dann macht eine Frau etwas Unfassbares
Er verängstigt alle in der U-Bahn, dann macht eine Frau etwas Unfassbares
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Er verängstigt alle in der U-Bahn, dann macht eine Frau etwas Unfassbares

Ein riesiger Mann betritt die U-Bahn und wütet um sich. Die anderen Passagiere sind verängstigt und wissen nicht, was sie tun sollen. Doch dann macht eine ältere Dame etwas Unglaubliches!

Es ist eine schockierende Szene, die sich in Vancouver, Kanada, abspielt. Ein imposanter Mann betritt eine U-Bahn. Er misst circa 1,95 Meter und sein seltsames und aggressives Verhalten erschreckt die Passagiere. Er fängt an zu schreien, zu johlen, in Panik zu geraten und im Kreis zu laufen. Aber es ist die Reaktion einer Frau in den Siebzigern, die alle bewegt und schnell um die ganze Welt geht: Sie streckt ihre Hand nachdem Mann aus und wartet geduldig, bis dieser sie nach einigen Momenten ergreift. Er sinkt zu Boden, klammert sich an die Hand der Frau und lässt seinen Gefühlen freien Lauf. Die mutige Frau scheint ihn zu beruhigen. Eine Viertelstunde sitzen die beiden wortlos nebeneinander. Bis der Mann schließlich aussteigt, doch nicht ohne sich vorher an die ältere Dame zu wenden: "Danke, Omi!"

Ein Zeuge dokumentiert die Szene

Ein Zeuge, Ehab Taha, ist zutiefst gerührt von der Szene. Er überlegt hin und her. Schließlich macht er ein Foto mit seinem Handy - um sich später an diesen großartigen Moment erinnern zu können. Nachdem der Mann die U-Bahn verlassen hat, wendet sich Ehab an die Frau dankt ihr für die großartige Tat und fragt sie neugierig, warum sie das gemacht habe. Ihre Antwort ist simpel und zugleich komplex: "Ich wollte nicht, dass er sich alleine fühlt." Danach lässt sie ihren Tränen freien Lauf.

Ehab beschließt die denkwürdige Szene mit dem Foto auf Facebook zu veröffentlichen, um sie mit seinen Freunden zu teilen. Doch die anmutige Szene schlägt Wellen und schnell verbreitet sich die Story mit der so wichtigen Botschaft im Internet:

Anstatt anderen mit Angst und Vorurteilen zu begegnen, sollten wir auf sie zugehen und ihnen helfen.

Von der Redaktion

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