Verliebtes Paar lässt sich freiwillig in Plastik einschweißen und riskiert sein Leben
Verliebtes Paar lässt sich freiwillig in Plastik einschweißen und riskiert sein Leben
Verliebtes Paar lässt sich freiwillig in Plastik einschweißen und riskiert sein Leben
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Verliebtes Paar lässt sich freiwillig in Plastik einschweißen und riskiert sein Leben

Von der Redaktion

Wenn man die Bilder betrachtet, könnte man leicht glauben, diese Paare seien Opfer eines Gewaltverbrechens. Doch tatsächlich begeben diese Männer und Frauen sich freiwillig in Lebensgefahr!

Für die Liebe tut man wahrlich so einiges: Man beschützt seinen Partner um jeden Preis,man lässt seine Träume wahr werden und beschließt schließlich sein restliches Leben miteinander zu teilen. Doch wer hat schon davon gehört, dass ein Paar gemeinsam sein Leben riskiert, um ihre Liebe zueinander zu beweisen?

Alles für die Kunst!

Tatsächlich gibt es das: Für die Kunst sind Menschen immer wieder bereit einen Schritt weiter zu gehen und das Unmöglich zu wagen. So auch in diesem Fall: Der japanische Fotograf Haruhiko Kawaguchi, auch unter dem Namen Hal bekannt, lichtet Paare ab, die in eine Riesen-Plastiktüte eingeschweißt werden. Doch warum das Ganze?

Das Projekt erlangt Bekanntheit

Mit diesem Projekt, das einst als simples Kunstprojekt in Tokio beginnt, doch bald schon seine Wellen schlägt, will Hal die Kraft der Liebe in einer Beziehung zum Ausdruck bringen. Tatsächlich melden sich bei ihm schon bald zahlreiche Pärchen, die freiwillig an seinem Projekt teilnehmen wollen - und das trotz der Lebensgefahr. Die Paare werden zunächst mit Öl eingefettet und dann unter der Plastikplane in Position gebracht. Schließlich wird mit einem Staubsauger die Luft abgesaugt. Doch bevor es soweit ist, macht Haruhiko Kawaguchi stets einen Probelauf, um das Prinzip zu erklären, wie er gegenüber swns.com äußert: „Das Vakuum erzeuge ich mit einem Staubsauger. Dann habe ich nur vier Sekunden pro Foto. Ich kann in den vier bis zehn Sekunden nur zwei Fotos machen.“

Für den Notfall steht jeden Moment ein Assistent mit einer Sauerstoffflasche bereit. Dennoch: ein wagemutiges Projekt!


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