Neue Studie: Untreue Menschen sind auch im Beruf unzuverlässig

Neue Studie: Untreue Menschen sind auch im Beruf unzuverlässig

Einer amerikanischen Studie von Finanzprofessoren zufolge besteht eine Verbindung zwischen Untreue im Liebesleben und Unzuverlässigkeit in der Arbeit. Wir klären euch auf.

Im Jahr 2015 wird die Dating-Seite Ashley Madison gehackt und die Identitäten der Nutzer aller Welt bekannt gegeben. Ein ziemlicher Skandal, der die/den ein oder andere/n in eine ziemlich missliche Situation bringt. Doch anhand dieser Daten führen jetzt drei amerikanische Finanzprofessoren eine Studie durch.

Die Studie

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John Griffin, Samuel Kruger und Gonzalo Maturana erklären: „Unsere Studie zeigt, dass Untreue in einem Bereich auch mit der Untreue in einem anderen einhergeht." Sie analysieren die Profile von 11.000 Personen, die Mitglieder der Dating-Plattform für Seitensprünge, Ashley Madison sind. Anhand ihrer Analyse können die Professoren vier Typen festlegen: Polizeibeamte, Unternehmensführer, Makler und Wirtschaftskriminelle.

Die Wissenschaftler schließen daraus, dass es bei Personen, die den vier Kategorien angehören, doppelt so wahrscheinlich ist, dass sie das Gesetz brechen, finanzielle Fehler begehen oder an einem Gerichtsverfahren teilnehmen.

Verbindung zwischen Liebe und Arbeitsplatz

Außerdem bestätigt die Studie eine direkte Verbindung zwischen der Untreue in der Liebe und der Unzuverlässigkeit am Arbeitsplatz. Tatsächlich sind zwischen 2012 und 2015 4 %, der Personen, die das Gesetz der Securities and Exchange Commission (SEC) brechen, auch Mitglieder der Seite Ashley Madison. Mehr über die Studie erfahrt ihr in unserem Video!

Von der Redaktion
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