Erotische Massage: Wie kannst du deine Massage sinnlicher gestalten?
Erotische Massage: Wie kannst du deine Massage sinnlicher gestalten?

Erotische Massage: Wie kannst du deine Massage sinnlicher gestalten?

Eine erotische Massage für deinen Partner hat viele Vorteile. Sie kann zum einen dein Liebesleben aufpeppen, aber auch das Vertrauen und die Intimität des Paares stärken. Für alle, die ihre Libido auf Halbmast sehen, wirkt die Tantra-Massage Wunder. Eine erotische Massage kann auch Paare aus einer Krise befreien, indem man den Partner wieder begehrt.

OhMyMag gibt dir Schritt für Schritt die richtigen Tipps für eine garantiert knisternde Massage.

Die Vorbereitung

Eine erotische Massage braucht in erster Linie auch eine sinnliche Atmosphäre. Deshalb solltest du die nötigen Vorbereitungen nicht vernachlässigen. Es geht nicht darum, deinen Partner nebenbei zur Tagesschau zu massieren.

Leise Musik und gedämpftes Licht, helfen euch zu entspannen und in die richtige Stimmung zu kommen. Da bei dieser Massage beide nackt sind, kann es auch eine gute Idee sein, vorher eine Dusche zu nehmen.

Wenn es Winter ist, heize den Raum ausreichend, um deinen Partner warm zu halten ... Es ist unmöglich für ihn, sich zu entspannen, wenn er zittern muss.

Die richtige Wahl des Massageöls

Bei einer Tantra-Massage sind Öle ein wesentliches Element. Zu klassischem Massageöl kannst du ätherisches Öl aus Ingwer oder Zimt hinzufügen, um einen aphrodisierenden Effekt zu erzielen. Du kannst auch Speiseöle verwenden, mit denen du den Körper deines Geliebten küssen kannst, ohne gleich eine Vergiftung zu riskieren!

Es gibt auch Massageöle, die ein Gefühl von Wärme vermitteln, wenn man darauf pustet.Aber Achtung: Unabhängig davon, für welches Öl du dich entscheidest, ist es absolut notwendig, die richtige Dosierung zu wählen. Denn eine Überdosierung von ätherischem Öl in Pflanzenöl kann viele Unannehmlichkeiten verursachen, wie z.B. Verbrennungen.

Anleitung zur erotischen Massage / Tantra-Technik

Die Tantra-Massage unterscheidet sich von klassischen Massagen durch ihren erotischen Charakter.Es geht dabei darum, den eigenen Körper und den des anderen zu erfassen und möglicherweise die eigene Libido zu steigern. Die Besonderheit ist, dass sie in der Regel von beiden Parteien völlig nackt praktiziert wird.

Um eine gelungene Tantra-Massage zu machen, ist es nicht notwendig, genaue Techniken zu befolgen. Es geht darum, große verbindende Bewegungen zwischen allen Körperteilen zu machen. Die bevorzugten Bewegungen sind Kneten, leichter Druck und flüchtige Berührungen. Die Schlagworte sind Zärtlichkeit und Langsamkeit!

Am besten ist es, wenn du dich bei der erotischen Massage auf dein Gefühl verlässt und auf die Reaktionen deines Partners achtest. Betone die Bereiche, die ihm am meisten Gänsehaut bereiten. Wesentlich ist es, den anderen zu entspanne und auf seine Bedürfnisse zu achten.

Damit die Tantra-Massage wirklich effektiv ist, ist es wichtig, dass du dir die Zeit nimmst, um deinen Partner zum Vibrieren zu bringen. Theoretisch sind alle erogenen Zonen nicht von der Massage ausgeschlossen, sollten aber nur gelegentlich und leicht berührt werden, um das Verlangen zu steigern.

Von der Redaktion

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