Cover-Up-Tattoos: Narben überstechen und verdecken

• Sophie Kausch
Cover-Up-Tattoo: Dieser Mann verbrannte sich den Arm und verdeckte die Narben mit einem bunten Tattoo
Cover-Up-Tattoo: Aus einer Narbe wird eine schöne, lila Schleife
Cover-Up-Tattoo: Nach einer Brustamputation ist dieses Cover-Up-Tattoo ein schöner und fesselnder Anblick
Cover-Up-Tattoo: Keine Narben mehr zu erkennen. Die Farben passen harmonisch und natürlich zum Hauttyp
Humorvolles Cover-Up-Tattoo: Hier wird die Narbe zum Tattoo-Motiv

Denkt man an Tattoos, denkt man nicht zwingend daran, wie praktisch sie sein können, um etwas zu verdecken. Denn sie sollen ja in der Regel auffallen. Doch genau das tut ein Cover-Up!

Ein Cover-Up-Tattoo macht aus einem scheinbaren Makel einen besonderen Hingucker, auf den man stolz ist. Gerade um Narben zu verdecken, eignen sich die Cover-Up-Tattoos also hervorragend. Aber auch Muttermale, Sommersprossen, Schönheitsflecken oder die kleine Narbe nach einer Pockenimpfung lassen sich so zu ungeahnter Entfaltung bringen. Das überraschende Ergebnis kann sich sehen lassen!

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