Alltag mit Hunden: Diese 5 Dinge solltet ihr unbedingt vermeiden!

Es ist nicht immer leicht, sich mit Tieren zu verständigen. Was wir als liebe Geste oder Ausdruck unserer Zuneigung meinen, können Hunde ganz anders empfinden. Deswegen solltet ihr diese fünf Dinge nie mit ihnen machen.

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So lieb man sie auch hat, manchmal scheitert die Kommunikation zwischen Mensch und Tier einfach. Entweder wir deuten das Verhalten unserer Vierbeiner nicht richtig oder sie verstehen uns falsch. Und so leistet sich der ein oder andere Hundebesitzer schnell mal einen Fauxpas. Im Umgang mit Hunden solltet ihr aber besonders diese Dinge vermeiden.

Den Kopf in die Hände nehmen

Der berühmt berüchtigte Hundeblick hat schon so manche Menschen-Herzen zum Schmelzen gebracht. Doch egal wie süß der Hund guckt, nehmt nicht seinen Kopf in eure Hände, denn das können die Vierbeiner so gar nicht leiden. Damit werden nämlich nicht nur seine Sinne, sondern auch seine Beweglichkeit eingeschränkt.

Den Hund anstarren

Genau wie Katzen können es auch Hunde falsch verstehen, wenn sie angestarrt werden. Was wir als Zeichen der Bindung meinen, deuten sie in der Regel als Bedrohung. Hunde starren sich nämlich nur dann an, wenn sie kurz vor einer Auseinandersetzung stehen.

Den Hund zu oft abgeben

Im Alltag ist es oft schwer, sich rund um die Uhr um einen Hund zu kümmern. Da kommen oft Hundesitter, Freunde oder Familie ins Spiel. Doch wenn man seinen Hund zu häufig abgibt, weiß das Tier im schlimmsten Fall gar nicht mehr zu wem es gehört – und fühlt sich vielleicht sogar einsam und ungeliebt.

Den Hund zu viel knuddeln

Wenn wir jemanden wirklich gern haben, umarmen wir ihn. So handhaben es viele auch mit ihren Haustieren. Bei Hunden kann eine Umarmung aber zu Angstzuständen führen! Passt beim Schmusen und Knuddeln als auf, dass ihr euren Vierbeiner nicht zu sehr einengt.

Den Hund kitzeln

Ja, Tiere sind tatsächlich kitzlig! Das haben Studien herausgefunden und das trifft auch auf Hunde zu. Ähnlich wie wir Menschen sind sie an der Unterseite ihrer Pfoten besonders empfindlich. Anstatt darüber zu lachen, empfinden sie es aber als unangenehm, dort gekitzelt zu werden.