Auf Befehl: 9 Hunde stürzen sich von Klippe und sterben

Es ist die Art von Nachricht, die wir dir eigentlich nicht erzählen wollen. Aber leider spiegelt sie die Realität einer unmenschlichen Tradition wider, die auch in Europa noch Gang und Gebe ist.

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Ein Rudel bestehende 13 Jagdhunden stürzt 30 Meter in die Tiefe, als es bei einer Hetzjagd in Frankreich einen Hirsch verfolgt, wie Francebleu berichtet. Nur vier der Tiere überleben. Die Feuerwehrleute müssen sie mit einem Hubsteiger vom Felsvorsprung eines Steinbruchs bergen.

Das panische Wild, das von den 13 Hunden verfolgt wurde, stürzte in eine Schlucht - seine Verfolger stürzten sich daraufhin ebenfalls in die Tiefe. Die Tiere fielen etwa 30 Meter tief auf einen Felsvorsprung, ohne dabei aber in die noch zusätzlich 20 Meter tiefer liegende Schlucht zu fallen.

Feuerwehrleute konnten noch vier lebende Hunde bergen...Es ist nicht bekannt, ob der Hirsch überlebt hat.

Nicht wirklich neu

Diese Nachricht taucht nur 3 Monate nach einem Video auf, das die sozialen Netzwerke in Spanien erschütterte. Luis Miguel Domínguez Mencía, ein Tierdokumentarfilmer, zeigte in einem Video mehr als ein Dutzend Hunde, die von ihrem Besitzer angeheizt wurden, auf ihre Beute, einen Hirsch, loszugehen, der am Rande einer Schlucht in die Enge getrieben worden war.

Im Kampfgemenge stürzen mehrere Hunde nacheinander von der Klippe. Und dann ist es schließlich ein großer Teil des Rudels, einschließlich des Hirsches, der hinabfällt. Abgesehen vom armen gejagten Tier stürzen insgesamt 12 Jagdhunde in die Tiefe, ohne dass jemand wirklich genau weiß, in welchem Zustand sie sich heute befinden.

Nur noch weitere, eigentlich unnötige Beweise, dass die Hetzjagd grausam ist, und das nicht nur für die gejagten Tiere.