Berühmtes Seekuh-Baby ist tot, dabei wäre ihr Tod vermeidbar gewesen

Berühmtes Seekuh-Baby ist tot, dabei wäre ihr Tod vermeidbar gewesen

Sie hätte überleben können, wäre alles anders gekommen. Doch nun ist Baby-Seekuh Mariam tot. Ihr trauriges Schicksal sollte uns eine Mahnung sein!

Wir müssen dringend etwas an unserem Umgang mit den Ozeanen der Welt ändern! Baby-Seekuh Mariam musste sterben und der Grund dafür ist Plastikmüll in ihrem Magen. Und sie ist nicht das erste Opfer! Zahlreiche Wale verhungern, da sie Plastikmüll verschlucken. Besonders tragisch ist das Schicksal eines schwangeren Wals, der am Strand von Porto Cervo mit seinem ungeborgen Kind verendet. Das Meer darf nicht länger unsere Mülldeponie sein!

Weltberühmtes Seekuh-Baby

Mariam, das Seekuh-Baby aus Thailand, hat die Herzen der Internet-User auf der ganzen Welt im Sturm erobert. Das Waisenbaby wird von Meeresbiologen gerettet und aufgezogen, Fans können das Baby live beobachten.

Doch die schöne Geschichte nimmt ein böses Ende, als Mariam an einer Entzündung im Magen erkrankt und letztlich an der Entzündung stirbt. Dabei wäre ihr Tod vermeidbar gewesen - wäre der Mensch nicht!

Vermeidbarer Tod

Später finden die Meeresbiologen Plastikmüll, unter anderem ein 20 cm langes Plastikstück in Mariams Magen, wie sie auf Facebook berichten. Der Müll verschlimmert die Infektion und führt schließlich zu Mariams Tod.

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Es ist wie ein Warnruf, den Mariam über ihren Tod hinaus an uns richtet: "Bitte rettet uns!" 

Wir müssen jetzt handeln, um andere Meeresbewohner vor demselben Schicksal zu bewahren. Wenn uns dadurch bewusst wird, welchen Schaden Plastikmüll anrichtet, hat der Tod Mariams zumindest einen Sinn!

Schau dir die süße Seekuh in unserem Video an. 

Birgit Meier
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