Das sind die Top-3-Probleme mit Hunden und Katzen – und ihre Lösungen
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Das sind die Top-3-Probleme mit Hunden und Katzen – und ihre Lösungen

Die meisten Hunde- und Katzenbesitzer haben mit ihren Tieren oft die gleichen Freuden aber auch die gleichen Probleme. Tierprofis geben Tipps, wie man mit einigen von ihnen umgehen kann.

Unsere Haustiere sind unsere Lieblinge und dürfen zu Hause (fast) alles: Für sie stehen wir nachts auf, quetschen uns auf den verbleibenden Platz auf dem Sofa und teilen unser Bett mit ihnen. Doch manchmal schafft es auch das süßeste Fellknäuel seinen Besitzer auf die Palme zu bringen. Hier sind die Top 3 der Hunde- und Katzenbesitzer.

Top 3 Hundebesitzer

Kommt ein Hund beim Rufen nicht zurück, liegt es meist daran, dass Besitzer das nicht genug trainiert haben, erklärt Hundeverhaltenstherapeut Masih Samin gegenüber RTL. „In den meisten Fällen ist das nicht so. Wir Menschen haben häufig wenig Geduld, alles muss schnell funktionieren, auch der Rückruf“. Er empfiehlt zunächst mit einer Schleppleine zu trainieren und den Schwierigkeitsgrad nach und nach zu erhöhen.

Gibt euer Hund sein Spielzeug nicht zurück? Das Spielzeug stellt für den Hund meist eine wertvolle Ressource dar, die durch das Interesse von Frauchen oder Herrchen noch mehr an Wert gewinnt. Das könne einige Hunde verunsichern. Am besten bietet man seinem Vierbeiner ein Tauschgeschäft an, empfiehlt der Hundeprofi. „Sobald er darauf eingeht, nehmen wir das Spielzeug an uns und geben es ihm sofort wieder. Dadurch erfährt der Hund Vertrauen und kann somit die Unsicherheit ablegen.“

Ein sehr komplexes Problem zeigt sich, wenn euer Rüde auf andere angeleinte Rüden losgeht. Hier komme es ganz besonders auf die Kommunikation zwischen Mensch und Tier an. Wirkt der Halter bei Hundebegegnungen angespannt, kann das irritierend auf den Hund wirken – vor allem, wenn er angeleint ist. Bietet eurem Hund Lösungen, um den Konflikt gut zu lösen und bleibt geduldig.

Top 3 Katzenbesitzer

Was tun, wenn die Katze nicht mehr auf ihr Klo geht? Das kann zunächst einmal am Klo selbst liegen. Ist die Katzentoilette auch sauber genug? Denn Katzen sind reinliche Tiere. Tierarzt Karim Montasser rät im Gespräch mit RTL immer ein Katzenklo mehr als Katzen zu haben, dieses an einen ruhigen Ort zu stellen und einmal am Tag zu reinigen. Dann sollte die Katze das Klo schnell wieder benutzen.

Der Klassiker: Ihr erwischt euer Schmusi beim Kratzen am Sofa! Durch Kratzen schärfen Katzen ihre Krallen und markieren die Umgebung. Katzenexperte Montasser empfiehlt, genau dort einen Kratzbaum aufzustellen, wo sich das Tier häufig aufhält. Eine gute Alternative sind Kratzbretter aus Pappe.

Dieses Problem hat vermutlich jeder Katzenbesitzer: Die Katze will nicht in die Transportbox. Hier muss man dem Tierchen einfach rechtzeitig die Angst davor nehmen und die Box nicht immer nur dann herausholen, wenn es zum Tierarzt geht. Dann nutzt die Katze sie nämlich gelegentlich als gemütliche Höhle und assoziiert nicht nur Negatives mit ihr.


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