Dieser kleine Pinguin musste amputiert werden und hat jetzt eine 3D-gedruckte Prothese bekommen

Der Zwergpinguin Bagpipes, der nach einem Unfall mit einer Fischerleine amputiert werden musste, hat jetzt eine 3D-gedruckte Prothese erhalten, mit der er wieder laufen und schwimmen kann.

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Am 1. Juni haben Wissenschaftler zum ersten Mal einem Pinguin eine 3D-gedruckte Beinprothese implantiert.

2007 war der Kleine vor der neuseeländischen Küste gefunden worden. Eine Fischerleine hatte sich um sein Bein gewickelt und er musste amputiert werden.

Die Operation war im International Antarctic Center von Christchurch durchgeführt worden.

Dort wurde ihm nun auch die 3D-gedruckte Prothese implantiert.

Entwickelt hat die Prothese ProfessorDon Clucas von der Universität von Canterbury:

„Der schwierigste Teil des Ganzen war, das gesunde Bein des Pinguins zu scannen, weil er sich viel bewegt hat.

Wir müssen jetzt noch ein paar Verbesserungen machen, damit die Prothese besser hält.“

Die bisher aus Kunststoff bestehende Prothese muss noch mit Kautschuk ausgebessert werden, um rutschfester zu sein.

Dank seiner Prothese kann Pinguin Bagpipes nun wieder laufen und schwimmen.