Dieses Gesetz erkennt als erstes Tiere als "empfindungsfähige Lebewesen" an

Dieses Gesetz erkennt als erstes Tiere als "empfindungsfähige Lebewesen" an

Mit diesem Gesetz soll der Misshandlung von Tieren ein für alle Mal ein Ende gesetzt werden. Dafür greift es zu harten Bandagen: Der neue Gesetzestext fordert nun Rekordstrafen für jegliche Misshandlung von Tieren!

In Australien soll von nun an Schluss sein mit Tieresmisshandlungen: Der Regierung in der Verwaltungshauptstadt Canberra wurde nun eine neuer Gesetzentwurf vorgestellt. Dieser fordert radikale Strafen für jeglichen Akt der Vernachlässigung oder Misshandlung von Tieren... und ganz besonders hohe Geldstrafen!

Schon bei der kleinsten Missachtung wird es teuer

Für die Behörden in Canberra ist klar: Um die Menschen für das Recht der Tiere zu sensibilisieren, muss man an ihre Geldbeutel gehen. Wenn man seinen Hund alleine im Auto lässt oder sich nicht richtig um ihn kümmert, muss man damit rechnen, tiefer in die Tasche greifen zu müssen: zwischen 3.000 und 4.000 AUD Strafe erwarten einen nämlich. Lässt man den Hund alleine im Auto, darf man sich auch nicht über eine zerbrochene Scheibe beklagen, denn Passanten, die das Tier befreien, müssen nicht für den Schaden aufkommen.

Der Gesetzentwurf fordert darüber hinaus weitere erstaunliche Maßnahmen, wie zum Beispiel ein Verbot, mit mehr als drei Hunden gleichzeitig spazieren zu gehen. Dadurch soll das Risiko von Verletzungen oder Streitereien zwischen Hunden verringert werden.

Sensible Lebewesen

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Sollte das Gesetz in Kraft treten, wird es ohne Ausnahme für jedes Haustier gelten, und Australien wäre das erste Land, das Tiere als „empfindungsfähige Lebewesen" anerkennt. Die Berücksichtigung der Gefühle von Tieren könnte sich also schnell gegen die Herrchen richten, zumindest jene, die dazu neigen, ihre Haustiere zu verletzen!

In unserem Video erfahrt ihr mehr zu diese beispiellosen Maßnahmen!

Lea Pfennig
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