Doch kein Riesenvogel: Angler retten Haustier aus der Ostsee!
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Doch kein Riesenvogel: Angler retten Haustier aus der Ostsee!

Allgemein verbindet man mit dem Angeln eine ruhige Aktivität, die manchmal in völliger Stille vollbracht wird. Anders ergeht es diesen beiden Hamburgern, die einfach mal nebenher ein Tierleben retten.

Von wegen das Angeln sei langweilig! Diese Geschichte werden die jungen Angler aus Hamburg so bald nicht wieder vergessen, denn sie werden überraschend zu Rettern in der Not.

Ein Tier kämpft in der Ostsee ums Überleben

Niclas Müller (28) und sein Kumpel Marc Cordes (26) wollen gerade mit ihrem kleinen Motorboot eine ruhige Stelle zum Angeln suchen, als sie plötzlich in der Ostsee etwas Dunkles ausmachen, das sie nicht richtig einschätzen können.

Ihr erster Gedanke ist, dass es sich dabei wahrscheinlich um einen größeren Vogel handeln würde, doch falsch gedacht! Als sie sich dem Tier nähern, bemerken sie mit Schrecken, dass hier ein Hund um sein Leben kämpft.

Der Terrier strampelt verzweifelt und schon völlig am Ende seiner Kräfte. Völlig orientierungslos schwimmt er somit noch viel weiter auf das offene Meer hinaus.

Ein Hund kämpft auf offener See ums Überleben  ANN CLARKE IMAGES@Getty Images

Die Retter zögern keinen Augenblick

Wären die beiden Retter nicht an Ort und Stelle gewesen, hätte das nichts Gutes für den kleinen Hund bedeutet. Doch Niclas und Marc schaffen es, sich dem Vierbeiner zu nähern und ihn am Halsband direkt aus dem Wasser zu fischen. Auch dieser Hund hat einen ganz besonderen Schutzengel.

In einem Video, das sie über Twitter teilen, kann man an dem erleichterten, aber strahlenden Retter erkennen, wie sehr er sich freut, den kleinen Vierbeiner aus seiner Not gerettet zu haben. Gegenüber der Bild erzählt Niclas:

Der Hund hatte offensichtlich die Orientierung verloren und schwamm auf die Ostsee hinaus. Marc hat das Boot vorsichtig an den panischen Hund heran gesteuert und ich habe zugegriffen. Gott sei Dank hatte er noch Halsband und Leine an, da konnte ich ihn gut festhalten.
Von Maximilian Vogel

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