Endlich härter bestraft: Ausgerechnet dieses Land überholt Deutschland beim Tierschutz!

  • Tierquälerei soll zu einem ...
  • Bundesverbrechen werden!
  • Und das ausgerechnet in den USA
  • Die Fälle werden dann vom FBI bearbeitet
  • Zwei Senatoren wollen dieses Gesetz einbringen ...

Zwei Abgeordnete dieses Landes beantragen einen Gesetzesentwurf, der Tierquälerei zu einem Bundesverbrechen machen würde. Eine echte legislative Revolution, die logischerweise zu einer deutlichen Erhöhung der Strafen führen würde - die deutlich schwerer ausfallen würden, als in Deutschland.

Tatsächlich ist es die USA, die hier mit großen Schritten vorangeht. Für die Vereinigten Staaten von Amerika wäre ein solches Gesetz ein gewaltiger Fortschritt beim Schutz der Tierwelt. Aber wird der Entwurf die Hürden überwinden? Nach Angaben des US-Nachrichtenmagazins Herald-Tribune werden zwei gewählte Mitglieder des Repräsentantenhauses einen Gesetzentwurf im Kongress einbringen, der Folter und Grausamkeit an Tieren zu einem Bundesverbrechen macht!

Und dieser Unterschied ist entscheidend. Tatsächlich würden solche Missbräuche dann nicht mehr von den Polizeibehörden der verschiedenen Staaten abhängen, sondern unter die Zuständigkeit des FBI fallen.

Das ist der Vorschlag

Die beiden amerikanischen Mandatsträger hinter diesem Gesetzentwurf (Demokrat Ted Deutch und Republikaner Vern Buchanan) wollen daher die neueste Gesetzgebung stärken, die 2010 in Kraft getreten ist und es bereits zu einem bundesstaatlichen Verbrechen macht, Tierquälerei zu filmen und weiterzuverbreiten.

Das soll das neue Gesetz enthalten

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Dieses neue Gesetzgebungsprojekt sieht ausdrücklich vor, dass die Liste der Missbräuche, die als Bundesverbrechen gelten, folgendes zusätzlich beinhalten sollen: Zerquetschen, Verbrennen, Ertränken, Ersticken oder Aufspießen eines Tieres. Es gibt jedoch Ausnahmen, wie zu befürchten ist: Im Zusammenhang mit der Jagd, der tierärztlichen Versorgung oder in Fällen, in denen eine gewalttätige Handlung unerlässlich ist, um ein menschliches Leben zu retten oder jemanden vor einer unmittelbaren Bedrohung durch Tiere zu bewahren.

Gutes Projekt

Die beiden Politiker und ihre Unterstützer behaupten, dass wissenschaftliche Studien belegen, dass Gewalt gegen Tiere oft ein Vorläufer von Gewalt gegen Menschen ist. Die maximale Freiheitsstrafe müsste daher sieben Jahre auf US-Boden betragen. Zum Vergleich: In Deutschland kann die Grausamkeit gegenüber einem Tier mit maximal drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe geahndet werden.

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