Feuerwerk an Silvester: Verfrühte Böllerei kostet altersschwache Hündin das Leben
Feuerwerk an Silvester: Verfrühte Böllerei kostet altersschwache Hündin das Leben
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Feuerwerk an Silvester: Verfrühte Böllerei kostet altersschwache Hündin das Leben

Hunde hassen das laute Knallen an Silvester, denn sie verstehen nicht, was plötzlich passiert. Eine alte Hündin aus Argentinien hat sich so sehr erschreckt, dass sie einen Herzinfarkt bekommen hat und gestorben ist.

Viele Hunde fürchten sich vor dem lauten Knallen und Zischen an Silvester. Sie können die Geräusche nicht zuordnen und wissen nicht, dass wir damit das neue Jahr einläuten. Für die sensiblen Ohren eines Hundes klingt es eher nach Krieg als nach Spaß - auch bei anderen Haustieren muss man an Silvester aufpassen!

Hündin bekommt Panik

Weil viele Hunde Angst haben, bleiben die Besitzer mit ihren Tieren zu Hause. Wie man Hunde an Silvester beruhigen kann, erfahrt ihr oben im Video. Diese Tipps hätte auch die Besitzerin von Magui gebrauchen können. Die alte Hündin hat furchtbare Angst vor dem Feuerwerk, das Nachbarn schon verfrüht anzünden.

Die Hündin erleidet mehrere Panikattacken. Durch den vom Feuerwerk ausgelösten Stress erleidet die altersschwache Magui schließlich einen Herzinfarkt. Ihr Besitzer merkt, dass es mit der Hündin zu Ende geht. Zwar versucht seine Mutter noch, Tierärzte zu kontaktieren, aber niemand kann ihnen helfen. Letztendlich stirbt Magui in den Armen ihres Herrchens.

Tierschützer sind für ein Verbot

Der Tierschutzverein Amigos de los Animales Esquel postet ein Foto von Herrchen und Hund auf ihrer Facebook-Seite mit der Geschichte von Magui. Viele sind empört über das verfrühte Knallen. Viele sind generell gegen das Zünden von Feuerwerk und Co. Auch in Deutschland sprechen sich 57 Prozent der Bevölkerung gegen ein Verbot aus - so wollen einige Läden wegen der Tiere ab 2020 kein Feuerwerk mehr verkaufen.

Posted by ADAE on Sunday, December 15, 2019
Von Sarah Kirsch

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