Hundebesitzerin findet Gift im Garten: In Drohschreiben entdeckt sie den schrecklichen Grund

Weil ihr Hund angeblich zu laut bellt, findet eine Besitzerin in ihrem Garten einen vergifteten Knochen und ein Drohschreiben. Nun ermittelt die Polizei: Wer ist der Gift-Täter?

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Wie jeden Morgen lässt Cheri Blair aus Sydney ihren sieben Monate alten Welpen "Jolene" in den Garten, damit sich die Kleine dort alleine austoben kann. Doch als Jolene auch nach längerer Zeit nicht zurückkehrt, wird Cheri misstrauisch.

Vergifteter Knochen und Drohbrief

Sie macht sich in ihrem Garten auf die Suche nach dem Hund, findet stattdessen allerdings nur einen unbekannten Hundeknochen, der neben einem Briefumschlag platziert wurde. "Ihr Hund wurde vergiftet, zu viel Bellen, sorry aber keine Wahl, ihre Schuld", heißt es in dem Brief.

Plötzlich entdeckt Cheri ihren Englischen Podengo-Welpe wieder, und ohne zu zögern fährt sie mit ihm zum Tierarzt. Dort angekommen sorgten die Ärzte dafür, dass Jolene das Gift wieder ausbricht. Die Behandlung zehrt an den Nerven von Cheri und dauert fast einen ganzen Tag lang.

Wer ist der Gift-Täter?

Zum Schluss dann die gute Nachricht: Jolene hat die Giftattacke überstanden! Cheri ist allerdings noch immer ratlos. Wer von ihren Nachbarn könnte zu solch einer Tat bereit sein? Schließlich hatte sie in der Vergangenheit keine Probleme mit den anderen Anwohnern.

Der Gedanke ist einfach widerlich. Wenn sie ein Problem mit uns hätten, hätten sie sagen sollen.

Dazu kommt, dass Jolene normalerweise nur sehr selten bellt. In den folgenden Tagen führt Cheri Gespräche mit einigen ihrer Nachbarn. Viele von ihnen geben an, den Hund noch nie bellen gehört zu haben.

Sollte die Aktion also eigentlich einem anderen Hund gelten? Inzwischen ermittelt auch die Polizei, um dem Gift-Täter auf die Spur zu kommen und ihn vor möglichen weiteren Taten zu stoppen.