Hurrikan in den USA: Das Schicksal eines Kätzchens rührt die Welt zu Tränen

Hurrikan in den USA: Das Schicksal eines Kätzchens rührt die Welt zu Tränen

Während die Menschen an der Ostküste der USA noch immer gegen die verheerenden Überschwemmungen nach Hurrikan Florence kämpfen, bleiben auch die Tiere nicht von den Wassermassen verschont. Die Bilder dieser Tiere, die alles verloren haben, treiben uns die Tränen in die Augen.

Tiere leiden zu sehen, ist immer schrecklich – vor allem dann, wenn wir als Menschen hilflos zusehen müssen. So ergeht es uns bei diesen Bildern aus den USA. Dort müssen tausende Menschen nach den schweren Überschwemmungen durch Hurrikan Florence ihre Häuser verlassen. Und auch die Tiere verlieren ihr Zuhause.

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Während einige ihre Tiere kalten Herzens zurücklassen, retten sich andere mit den Tieren in den Armen in der letzten Sekunde vor den Wassermassen. Zum Symbolbild der Menschen, die mit ihren Vierbeinern flüchten, wird nun der 40-jährige Robert Simmons Junior. Er muss sein Haus in New Bern im Bundesstaat New York und all sein Hab und Gut verlassen. Nur sein Kätzchen kann er mitnehmen, das sich verzweifelt an den Mann krallt.

„Es war noch nie so schlimm wie jetzt“ 

Der 40-Jährige ist starke Überschwemmungen schon gewohnt und zählt auf, welche Hurrikans er schon durchgemacht hat: „Wir haben Bertha, Fran, Irene, Matthew miterlebt“, sagt er in einem von dem Journalisten Andrew Carter (The News&Observer) aufgenommenen Video. „Aber hier in diesem Teil war es noch nie so schlimm wie jetzt.“

Gemeinsam mit seinem Kätzchen, das passenderweise den Namen Survivor („Überlebender“) trägt, kann er vom Rettungsboot aus nur zusehen, wie seine Stadt im Wasser versinkt. Doch Kätzchen Survivor ist nicht das einzige Tier, das unter dem Hurrikan leiden muss. Im Video haben wir Bilder zusammengestellt, die das Leid der Tiere an der US-Ostküste zeigen.
Sophie Kausch
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