Hund oder Katze: Wissenschaftliche Studie untersucht, welches Haustier intelligenter ist

Sie sind niedlich, verspielt und verkuschelt: Hunde und Katzen sind des Menschen treuste Haustiere. Kein Wunder, dass die Wissenschaft sich immer wieder mit ihnen auseinandersetzt und auch auf die Frage antwortet: Wer ist eigentlich intelligenter?

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Hunde und Katzen gehören zu den beliebtesten Haustieren. Auch deswegen herrscht oftmals Rivalität zwischen den Haustieren und ihren Besitzern. Entweder ist man eine "Cat-Person" oder eine "Dog-Person". Natürlich sieht das nicht jeder so.

Wer ist intelligenter?

Dennoch kriselt es besonders bei einem Thema immer wieder besonders zwischen Tierliebhabern. Wer ist intelligenter: der Hund oder die Katze? Während Katzen sehr selbstständig sind und ihren eigenen Kopf haben, lernen Hunde Tricks.

Was deutet eher auf Intelligenz hin? Da die Frage so viele Menschen interessiert, hat sich auch die Wissenschaft ihr verschrieben. Über die Jahre gibt es zahlreiche Untersuchungen und immer wieder neue Publikationen.

Hund oder Katze - wer macht das Rennen? Alexis Chloe@Unsplash

Liegt die Antwort in der Großhirnrinde?

Die Gemeinsamkeit einiger dieser Studien: Sie setzen sich mit den Neuronen in der Großhirnrinde auseinander. Die Neurobiologin Suzana Herculano-Houzel von der Vanderbilt University in Tennessee analysiert die Gehirne von Hunden, Katzen, Frettchen, Löwen und Bären und veröffentlicht die Ergebnisse in einer Studie in Frontiers in Neuroanatomy.

Die Studie, die insgesamt von sechs Universitäten durchgeführt wird, zeigt, dass Hunde die meisten Neuronen haben, doppelt so viele wie Katzen. Doch macht sie das wirklich intelligenter? In dem Video weiter oben erklären wir dir, warum die Antwort auf diese Frage mit Vorsicht zu genießen ist und geben dir weitere Fakten zu der Studie.