Lidl-Kundin empört über diese Sache, die Frau mit ihrem Hund macht
Lidl-Kundin empört über diese Sache, die Frau mit ihrem Hund macht
Lidl-Kundin empört über diese Sache, die Frau mit ihrem Hund macht
Weiterlesen

Lidl-Kundin empört über diese Sache, die Frau mit ihrem Hund macht

Ein Hund im Supermarkt? Das ist ja unhygienisch - empört sich eine Lidl-Kundin. Doch zu ihrem Ärger löst sich das Wortgefecht nicht wie erhofft und der Labrador spaziert beinahe frei durch die Gänge...

Kundenaufregung bei Lidl: Diesmal liegt der Grund nicht am Klopapier, sondern an einem Hund. Eine Lidl-Kundin reagiert empört, als sie im Discounter ihren Wocheneinkauf erledigt und dabei einen grossen Labrador durch die Gänge des Lidl-Marktes marschieren sieht, als wäre das die normalste Sache der Welt.

Mit Hund im Lidl-Markt einkaufen

Seinen Hund draußen vor dem Supermarkt an der Leine zu lassen, ist für viele Hundebesitzer normal, auch wenn Hunde ihnen gerne auf Schritt und Tritt folgen. Zahlreiche Supermärkte untersagen die Anwesenheit von Hunden aufgrund der Lebensmittelhygiene. Doch gibt es Ausnahmen, wie es auch im Statement von Lidl heißt:

Auch Kunden mit Behinderung möchten wir selbstverständlich einen angenehmen und einfachen Einkauf ermöglichen.

Dabei handelt es sich ausschließlich um ausgebildete Assistenzhunde für die Begleitung von beispielsweise blinden Personen. Dies ist auch der Fall der Kundin mit dem schwarzen Labrador.

Die aufgebrachte Lidl-Kundin wendet sich an die Frau, die mit ihrem Hund an langer Leine bei den offenen Lebensmitteln vorbeigeht, wie die Gemüse- und Obstabteilung, das Kühlregal und die Fleisch- und Fischtheke.

Ausgebildete Assistenzhunde dürfen beim Lidl-Einkauf dabei sein.  Jim Craigmyle@Getty Images

Heftiges Wortgefecht zwischen zwei Kundinnen

Es kommt zu einem heftigen Wortgefecht, denn die Frau mit ihrem Assistenzhund verweist die empörte Kundin an die Kassa, um sich dort zu informieren, dass sie sehr wohl das Recht hätte, den Hund mitzuführen.

Gegenüber moin.de behauptet die verärgerte Kundin jedoch, dass die Frau gar nicht blind sei. Was sie jedoch am meisten an der Sache stört, dass die Kundin ihren Hund nicht einfach an der kurzen Leine gehalten hat:

Die Hundeführerin war nicht blind, es bestand keine medizinische Notwendigkeit. Ich möchte keine Lebensmittel kaufen, wenn da vorher Hunde dran geleckt haben.

Doch nicht nur Menschen können durch Sehschwäche oder Erblindung eingeschränkt sein - auch Hunde können Hilfe brauchen. Dieses Frauchen macht ihrem Labrador ein besonderes Geschenk als dieser erblindet.

Von Maximilian Vogel

Keine Verbindung
Bitte Einstellungen prüfen