Mehr Nachfrage als Hunde: In der Corona-Krise trösten sich viele mit Haustieren

In Pandemie-Zeiten trösten sich viele Menschen plötzlich mit Hunden. Und so steigen die Preise immer weiter an. Verrückt, was so mancher bereit ist zu zahlen...

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Mit der Nachfrage steigen auch die Preise. Und im Zuge der Corona-Krise ist diese rasant gewachsen. So wünschen sich immer mehr Deutsche in diesen einsamen Zeiten einen tierischen Begleiter.

Tierischer Trostspender

So ergaben Nachforschungen der BILD, dass ein Welpe derzeit gut und gerne 5500 Euro kostet. Der Spitzenreiter in Sachen Preisanstieg ist dabei eindeutig der Zwergspitz. Doch es gibt noch teurere Hunderassen.

Während ein Tier im Januar 2020 um die 1.600 Euro kostete – waren es ein Jahr später bis zu 5.500 Euro. Ein Unterschied wie Tag und Nacht!

Der Hund als treuer Freund und Begleiter in einsamen Zeiten. Sven Lachmann@Pixabay

Mehr Nachfrage als Hunde

Doch auch bei französischen Bulldoggen kam es im Zuge der Pandemie zu einem Preisanstieg. Während man vor einem Jahr nur bis zu 3000 Euro zahlte – sind es heute bis zu 5500 Euro.

Auch bei Maltipoo, Chihuahuas oder Labrador-Welpen stiegen die Durschschnitts-Preise der Vermittler rasant an. Daniel D'Amico von Deine Tierwelt sieht den Grund bei den Züchtern:

Züchter wussten zu Beginn der Corona-Pandemie nicht, ob sie die Tiere abgeben können und haben deshalb Würfe ausgesetzt. Diese Tiere fehlen heute.