Rotwein zum Whiskas? Mit diesen Tipps lebt deine Katze länger
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Rotwein zum Whiskas? Mit diesen Tipps lebt deine Katze länger

Von Ipek Nesin

Sie sind unsere täglichen Begleiter und schenken uns Liebe und Freude im Alltag: Katzen sind die beliebtesten Haustiere der Deutschen und erreichen oft ein hohes Alter. Doch was ist das Geheimnis eines langen Katzenlebens?

Die Deutschen lieben ihre Katzen! Rund 15 Millionen Samtpfoten leben in deutschen Haushalten. Das sind so viele, wie in keinem anderen westeuropäischen Land. Kein Wunder, dass sich Tierhalter viel Mühe geben, damit es ihren flauschigen Freunden besonders gut geht.

Älteste bekannte Katze wurde 38 Jahre alt

Leckeres Futter, tägliche Schmuseeinheiten und ein warmes Plätzchen an der Heizung: Für das Tier im Haus nur das Beste! Und wenn die Katze einmal krank sein sollte, wird am Tierarzt natürlich nicht gespart. Dank so viel Fürsorge ist vielen Katzen auch ein langes Leben vergönnt.

Durchschnittlich werden sie 15 Jahre alt. Hauskatzen leben meist länger als Freigänger. Bei guter Pflege können sie sogar bis zu 25 alt werden! Creme Puff, die älteste Katze der Welt, ist 2005 mit unglaublichen 38 Jahren verstorben. Was können wir uns von ihm abgucken, um unserem Stubentiger ein möglichst langes Leben zu ermöglichen?

Ein Leben im Katzen-Schlaraffenland

Der Texaner Jake Perry, der sich 38 Jahre lang liebevoll um Kater Creme Puff gekümmert hat, bis dieser verstarb, verrät seine Geheimdiät für ein langes Katzenleben: Brokkoli, Truthahn-Speck mit Eiern, Spargel und Sahne-Kaffee. Alle zwei Tage durfte der Gourmet sogar ein Schlückchen Rotwein schlabbern.

Wem das zu extravagant ist, kann sich auch an allgemeinere Tipps halten, die von Tierärzten und anderen Experten kommen. Doch auch hier spielt die Ernährung eine wichtige Rolle: Empfohlen wird feuchte, proteinreiche Nahrung mit wenig Kohlenhydraten. Außerdem sollten Katzen – wenn möglich – biologisches und wenig verarbeitetes Futter bekommen.

Feste Fütterungszeiten im Kampf gegen Kilos

Beim Futter kommt es auf die Menge an – vor allem bei Hauskatzen, die sich nicht so viel bewegen. Achtet darauf, dass eure Vierbeiner nicht zu viele Kilos auf die Rippen bekommen. Das lässt sich ganz einfach mit festen Fütterungszeiten und Portionen regeln.

Auch wenn Katzen die meiste Zeit des Tages schlummernd verbringen, sollten Besitzer mindestens zwanzig Minuten am Tag mit ihnen spielen. Damit bleibt das Tierchen nicht nur in Bewegung, das Spielen spricht auch ihre Jagdinstinkte an.

Ansonsten gilt es, das Katzenklo sauber zu halten, Zugang zu frischen Futter und Wasser zu bieten und regelmäßig zum Tierarzt zu gehen. Dann steht einem langen Zusammenleben mit dem Lieblingstier nichts mehr im Weg.


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