Sein Hund kracht in einen zugefrorenen See ein und er will helfen. Doch alles kommt noch schlimmer

Sein Hund kracht in einen zugefrorenen See ein und er will helfen. Doch alles kommt noch schlimmer

Ein tragischer Unfall ereignet sich, als ein Mann versucht, seinen Hund aus dem eisigen Wasser zu retten. Er kommt selbst ums Leben!

Es ist eine stete Gefahr im Winter: Zugefrorene Seen und Flüsse werden immer wieder unterschätzt - von Vierbeinern und auch von Menschen. Wie dramatisch das Ganze ausgehen kann, zeigt ein Geschehen in Indianapolis. 

Eine tragische Rettungsaktion

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Ein Hundebesitzer aus Indianapolis, USA, will seinen Hund retten. Der Husky läuft über einen zugefrorenen Teich, doch dann passiert es: Das Eis bricht unter seinen Pfoten und er bricht ein. Sein Besitzer beobachtet die dramatische Situation und will ihm helfen. Als er das Eis betritt bricht es allerdings unter seinem Gewicht zusammen und der Mann landet im eiskalten Wasser. Die Szene endet tragisch, der Hundebesitzer kommt ums Leben.

Starke Unterkühlung

Zwei Nachbarn versuchen noch, den Mann zu retten, doch sie geben auf, als sie bemerken, dass sie sich selbst in Gefahr bringen. Als die Feuerwehr in Indianapolis vor Ort ist, versuchen die Helfer den Mann noch rechtzeitig zu bergen, doch leider kommt für ihn jede Hilfe zu spät. Er ist schwer unterkühlt, der Organismus kann nicht länger arbeiten, erklärt ein Sprecher der Feuerwehr auf Twitter. Der Mann wird im Krankenhaus für tot erklärt. Für den Hundebesitzer endet das Szenario tragisch, doch der Hund ist wohlauf. Er kann aus eigener Kraft ans Ufer schwimmen und ist unversehrt.

 

Birgit Meier
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