Mann bringt Welpen mit nach Hause: Dann findet seine Frau heraus, was er sich da ins Haus geholt hat
Mann bringt Welpen mit nach Hause: Dann findet seine Frau heraus, was er sich da ins Haus geholt hat
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Mann bringt Welpen mit nach Hause: Dann findet seine Frau heraus, was er sich da ins Haus geholt hat

Rick Hanestad kommt eines Tages mit einem Findeltier nach Hause. Seine Familie ist begeistert von dem kleinen, niedlichen Welpen. Dann erfahren sie, worum es sich bei dem "Hund" tatsächlich handelt.

Der US-Amerikaner Rick Hanestad und seine Familie sind mitfühlende Menschen, die eine herzzerreißende Geschichte darüber erzählen können, wie ihre Familie um ein Mitglied reicher geworden ist. Dabei kam das Glück ganz unverhofft!

Jagdausflug

Die Geschichte beginnt damit, dass Rick Hanestads Onkel einem Nachbarn erlaubt, auf seinem Grund und Boden in Wisconsin Truthähne zu jagen. Es ist allerdings auch erlaubt, Kojoten zu erlegen und so kommt es, dass bei dem Jagdausflug ein weiblicher Kojote geschossen wird, der gerade Junge bekommen hat.

Leider sind Jäger oft ziemlich skrupellos. Rick sagt laut Wisconsin Wildlife Ethic damals zu seiner Frau: "Es macht mich krank, wenn ich so etwas höre." Also begibt er sich mit seinen Kindern auf die Suche nach dem Jungen.

Verzweifelte Suche

Nach wenigen Tagen der Suche wird das Dreiergespann fündig. Sie stoßen auf fünf junge weinende Kojoten, die noch so jung sind, dass sie nicht einmal die Augen öffnen können. Er wartet allerdings noch zwei Tage, bis er zurückkehrt. Er hat zu viel Angst vor der DNR (Department of Natural Resources), die das Schießen von Kojoten eindeutig erlaubt.

Als Rick an die Stelle zurückkehrt, findet er nur noch einen der Kojoten lebendig vor. Er ist schwach und vollkommen dehydriert. Der Familienvater zögert keinen Moment und nimmt das Tier bei sich Zuhause auf. Er und seine Familie verbringen die ganze Nacht damit, das Kleine wieder aufzupäppeln.

Zweite Chance

Rick ist sich allerdings sicher, dass das Tier nicht lange Teil der Familie bleiben wird. Bei einem Kojoten handelt es sich schließlich um ein wildes Tier. Es kommt allerdings anders, als gedacht.

Nie zeigt sich Wiley, wie er von der Familie getauft wurde, den Familienmitgliedern gegenüber aggressiv. So bleibt er schließlich bei Familie Hanestad als Haustier der etwas anderen Art. Alles in allem hat die Geschichte also ein Happy End, genau wie im Fall der von einem Engländer entdeckten jungen Füchse, die er mutterseelenallein vorfindet.

Von Simone Haug

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