Taucher erkunden Meeresgrund und entdecken etwas Grausames

Taucher erkunden Meeresgrund und entdecken etwas Grausames

Eine Gruppe von Tauchern hat eine beängstigende Entdeckung gemacht, in den Tiefen des Meeres vor der Insel Kokoya in Indonesien. Einfach grausig, zu was der Mensch alles fähig ist!

Jahr für Jahr sind immer mehr Tierarten bedroht und stehen auf der roten Liste. Zum Teil sind die Menschen für diese beunruhigenden Zahlen verantwortlich. Während einige Arten unter Naturschutz stehen, werden den Behörden immer wieder Vorfälle von illegaler Jagd auf diese Tierarten gemeldet.

Taucher finden zwei gefangene Säugetiere 

In diesem Fall wollen Touristen den Meeresboden von Kokoya Island in Indonesien erkunden. Sie finden dabei die beiden Säugetiere, die in Käfigen gefangen gehalten werden. Es sind allem Anschein nach eine Seekuh-Mutter und ihr Sohn. Die Dauer ihrer Gefangenschaft kann nicht genau bestimmt werden, aber nach Aussage einer der Taucher müssen sie schon wochenlang festgehalten worden sein: „Die Seile waren abgenutzt und zerrissen. Die Narben und Wunden an ihrem Schwanz waren sehr tief. Es war wirklich herzzerreißend.“

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Fischer benutzt die Seekühe als Touristenattraktion 

Ein Fischer benutzt die beiden Seekühe als Touristenattraktion: „Er bat uns um Geld, wenn wir den Dugong sehen oder fotografieren wollten.“ Die beiden Taucher erklären dem Fischer dann, dass der Dugong eine bedrohte Art sei und versuchen ihn zu überzeugen, die beiden Säugetiere freizulassen.

Juliane Kretsch-Oppenhovel
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