Tierschutz: Aus falschem Grund beendet Kalifornien das grausame Töten von Wildtieren für ihren Pelz

Tierschutz: Aus falschem Grund beendet Kalifornien das grausame Töten von Wildtieren für ihren Pelz

Ein wichtiger Schritt für den Tierschutz: Der US-Bundesstatt Kalifornien verbietet Fallen für Wildtiere, die für ihren Pelz getötet werden.

Das Sterben der Wildtiere hat ein Ende: Kalifornien beschließt, Tiere, die für ihren Pelz getötet werden, zu schützen. Ein wichtiger Schritt gegen den Einsatz von Pelz in der Mode.

Aus für Fallen

Kalifornien ist der erste Bundesstaat in den USA, der das Aufstellen von Fallen für Wildtiere verbietet. Die Fallen werden eingesetzt, um die Tiere für ihren Pelz zu töten, der für die Modeindustrie verarbeitet werden soll.

Tiere wie Graufüchse, Kojoten, Bieber, Dachse und Nerze leiden unter der Praxis, ihr Fell wird zu hohen Preisen verkauft. Jetzt wird dieser Praxis mit einem neuen Gesetz endlich ein Ende gesetzt!

Eine grausame Ära geht zu Ende

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Wer in Kalifornien Fallen aufstellen will, braucht eine Lizenz. Im Jahr 2017 wurden 133 Lizenzen verkauft, ab jetzt dürfen keine weiteren ausgestellt werden, berichtet USA Today.

Deshalb, und weil die Fallen einen großen Eingriff in die Natur darstellen, ist jetzt Schluss damit. Kaliforniens Bürger können die Tiere in der freien Natur beobachten, anstatt sie als Kragen um den Hals zu tragen!

Warum die Regierung diesen wichtigen Schritt unternommen hat, erklären wir dir in dem Video weiter oben!

Sarah Kirsch
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