Was Tierschützer in diesem Messie-Haus finden, verschlägt ihnen den Atem
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Was Tierschützer in diesem Messie-Haus finden, verschlägt ihnen den Atem

In Bradford, Großbritannien, dringen Tierschützer in das Haus 46-jährigen Tracey Tindall. Was sie dort vorfinden, verschlägt ihnen im wahrsten Sinne des Wortes den Atem.

Den Tierschützern der englischen Tierschutzorganisation RSPCA (Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals) ist an Tierquälerei leider schon so einiges vorgekommen, doch auf so eine Entdeckung sind sie nun wirklich nicht vorbereitet gewesen. Bei der Inspektion des Hauses der 46-jährigen Britin Tracey Tindall, auf das sie durch Exkremente an den Fenstern aufmerksam geworden sind, bietet sich ihnen ein Anblick des Grauens.

Mehrere Tierkadaver, davon einige schon stark verwest

Im ganzen Haus verteilt, finden die Tierschützer Tierkadaver: tote Kaninchen, eine schwarze Katze, ein Border Collie und seine beiden Welpen, zwei andere Katzen sowie ein kleiner Leguan. In einer Hundehütte entdecken RSPCA-Mitglieder einen stark verwesten Hund, einen Bullmastiff, der sogar noch angekettet ist. Für all diese Tiere kommt jegliche Hilfe zu spät. Ihre teils schon mumifizierten Kadaver liegen zwischen den eigenen Exkrementen in den verschiedenen Räumen des Hauses, die sich in totaler Unordnung befinden.

Die Angeklagte fütterte sie „nur wenn sie die Mittel dazu hatte“

Ein paar Tiere können glücklicherweise noch gerettet werden, darunter vier Katzen und zwei Hunde. Doch ihr Zustand ist besorgniserregend! Zu ihrer Verteidigung gibt die Angeklagte an, die Tiere nur gefüttert zu haben, „wenn sie die Mittel dazu hatte“.

Sie hat auch erklärt, sie habe das Haus nicht putzen können, da sie seit mehr als einem Monat weder Strom noch Wasser gehabt habe. Tracy ist seit dem Tod ihrer Mutter Alkoholikerin und bedauert die Vorfälle. Sie ist jetzt für die Vernachlässigung und schlechte Behandlung der Tiere zu einer 18-monatigen Gefängnisstrafe verurteilt worden.

Von der Redaktion

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