Tierschutzorganisation macht traurigen Fund bei einer Pflegefamilie für Tiere

Tierschutzorganisation macht traurigen Fund bei einer Pflegefamilie für Tiere

Die französische Tierschutzorganisation Les Alfredes macht einen Überraschungsbesuch bei einer Pflegefamilie für Tiere. Normalerweise ist so ein Besuch immer ein schönes Erlebnis, da man sieht, wie rührend sich diese großartigen Menschen um die Tiere kümmern. Doch auf was die Tierschützer bei dieser Pflegefamilie treffen, damit hat sie nicht gerechnet und es macht sie unfassbar wütend und traurig. 

 

Klervie Talarmin, die Vorsitzende der französischen Tierschutzorganisation Les Alfredes, macht bei einer Inspektion die traurige Entdeckung. Sie besucht eine junge Frau, die sich für den Tierschutz einsetzt, eingetragene Hundezüchterin ist und die eine Pflegefamilie für Tiere gegründet hat. All dies macht den Fund umso unbegreiflicher, denn Tierschützerin findet über 40 Tierleichen auf dem Grundstück der angeblichen Tierpflegerin.

Ein harter Schlag für den Tierschutz

Leider gibt es immer wieder Fälle, in denen Tierhalter ihre Lieblinge falsch behandeln, obwohl sie nur ihr Bestes wollen. Doch dieser Fall übertrifft alles! Hunde, Katzen, Kaninchen... und eine Ziege. Es ist unvorstellbar, wie viele Tiere hier verwahrlost sind. Komplett sich selbst überlassen, verhungern oder verdursten die Tiere jämmerlich. Die Tierschutzorganisation Les Alfredes klagt die junge Frau umgehend an, die offensichtlich psychisch labil ist. Das Strafgericht verurteilt sie zu acht Monaten Haft auf Bewährung. Außerdem darf sie ihr Leben lang keine Tiere mehr halten

Eine traurige Begebenheit, die ungerechter Weise ihre Schatten über die zahlreichen Pflegefamilien wirft, die sich selbstlos für das Wohl von Tieren einsetzen. Doch  sollte man nicht vergessen, dass es immer wieder Helden gibt, die sich für das Wohl von Tieren einsetzen, ob durch einen schlichten Zufall, oder da sie sich bewusst für den Tierschutz einsetzen!

• Sophie Kausch
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