Albträume und schlaflose Nächte in Corona-Krise: Das könnt ihr dagegen tun

Habt auch ihr seit Beginn der Corona-Krise auch immer wieder merkwürdige Träume? Keine Panik, wir erklären euch, woran es liegt!

In den aktuellen Corona-Krisenzeiten ist es nicht immer leicht, Schlaf und Ruhe zu finden: Stress, Angst, veränderter Rhythmus ... das sind alles Faktoren, die einen ruhigen Schlaf erschweren können. Doch ihr könnt was dagegen tun!

Mehr Albträume seit Beginn der Krise

Es ist es gut möglich, dass ihr seit Beginn der Corona-Krise komische Albträume habt, die nichts mit euren gewöhnlichen Träumen zu tun haben. Wenn das also auch auf euch zutrifft, keine Panik – einem Psychologen zufolge ist das ganz normal. Und in den sozialen Netzwerken berichten unzähligen Menschen von ihren merkwürdigen Träumen.

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Albträume in Krisenzeiten suchen gerade viele Menschen heim   Robert Recker@Getty Images

Eine rationale Erklärung

Im Interview mit der französischen Seite Madame Figaro erklärt der Experte Gérard Pavy, dass sich das ganz einfach auf dem angstbehafteten Klima begründet. Dies "weckt in uns gewisse Kindheits- und Jugendängste". Ihm zufolge haben wir alle einen "Beutel an Erinnerungen, unterdrückter Ängste, Traumata und Gefühlen, die von solchen Situationen herrühren".

Die äußeren Gefahren, die mit dem Coronavirus und der Isolation einhergehen, reaktivieren all das wieder. Hier erfahrt ihr mehr darüber, was eure Albträume bedeuten.

Was könnt ihr dagegen tun?

Wenn ihr keine Lust mehr auf die Schlaflosigkeit und komischen, ja manchmal sogar beängstigenden Träume habt, gibt es unterschiedliche Methoden, mit denen ihr dagegen vorgehen könnt. Zum Beispiel könnt ihr jeden Abend vor dem Schlafengehen meditieren oder im Laufe des Tages eine Yoga-Einheit einschieben, um euren Stress zu reduzieren. Diese Maßnahmen sollten euch helfen wieder besser schlafen zu können.

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