Aus diesem Grund dürft ihr Eier niemals in siedendem Wasser kochen
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Aus diesem Grund dürft ihr Eier niemals in siedendem Wasser kochen

Wir alle machen einen bestimmten Fehler, wenn wir Eier kochen. Passt gut auf, was ihr vermeiden solltet, wenn ihr perfekt hart gekochte Eier erzielen wollt!

Wenn ihr perfekt hart gekochte Eier haben wollt, müsst ihr nun gut aufpassen. Wir erzählen euch alles über diesen häufigen Fehler, den ihr ab heute nie wieder machen werdet.

Niemals den Siedepunkt erreichen

Anders, als ihr vielleicht glaubt, darf das Wasser für hart gekochte Eier nämlich nicht kochen: Das bedeutet, dass das Wasser bei der Zubereitung nie den Siedepunkt erreichen sollte.

Deswegen darf das Wasser für die Zubereitung von Eiern nicht kochen Getty

Wenn ihr diesen Fehler begeht, kann es nämlich passieren, dass die Eierschale springt, sich das Eigelb bewegt oder das Ei auf einer Seite härter wird als auf der anderen.

Bei kochendem Wasser wird immer das Eiweiß vor dem Eigelb fertig, obwohl sich die beiden Teile des Eis gleichzeitig verfestigen sollten, um ein schönes und leckeres Ergebnis zu erzielen.

Passt also gut auf, wenn ihr ein perfekt gelungenes Ei genießen wollt: Gebt Ei und Wasser gleichzeitig in den Topf und bereitet das Ei ja nicht auf der höchsten Stufe zu. Eine Temperatur von etwa 80 Grad Celsius ist ausreichend und zudem genau ideal – das Wasser darf also nicht sieden.

Mit diesen Hinweisen braucht ihr nur zehn bis 15 Minuten, damit das Ei perfekt hart gekocht ist. Wenn ihr euch noch nicht ganz sicher seid, klickt unbedingt oben ins Video!

Von Maximilian Vogel

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