Hirnschäden oder Organversagen: Diese japanische Speise sollte man nur in Maßen genießen
Hirnschäden oder Organversagen: Diese japanische Speise sollte man nur in Maßen genießen
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Hirnschäden oder Organversagen: Diese japanische Speise sollte man nur in Maßen genießen

Ihr liebt Sushi? Dann könnte euch dieser Artikel ganz schön den Appetit verderben. Denn eure Leibspeise hält einige Risiken bereit.

Ihr esst super gerne Sushi? Dann achtet ab sofort unbedingt darauf, dies nur in Maßen zu tun. Keine Angst, wir wollen hier nicht von Würmern oder anderen unappetitlichen Parasiten sprechen, die sich manchmal in rohem Fisch befinden.

Übermäßiger Konsum

Doch eine amerikanische Ernährungswissenschaftlerin warnt auf der Seite Women's Health vor den Risiken, die ein übermäßiger Konsum von Sushi mit sich bringen kann. Die Grundprodukte Reis, Algen und Fisch sind zwar eigentlich gesund, doch man sollte sie in Maßen genießen. Grund dafür ist Quecksilber.

Natürlich hängt alles von den Grundzutaten eurer Mahlzeit ab. Doch bei mehr als 15 Sushis pro Woche oder zwei Gerichten mit rohem Fisch, lauft ihr Gefahr, eine Quecksilbervergiftung zu bekommen.

Wer zu häufig Sushi isst, läuft Gefahr, sich eine Quecksilbervergiftung zu zuziehen Getty Images

Bei manchen Fischen ist das Risiko höher

Je höher sich der Fisch in der Nahrungskette befindet, desto höher sei das Risiko einer Quecksilberbelastung, erklärt Claire Martin, Mitbegründerin der Seite Being Healthfull. Daher sollte man statt des Thunfischs eher auf Lachs, Hühnchen, Krabben oder vegetarisches Sushi setzen.

Wenn ihr viel Thunfisch oder Hai (in vielen Regionen der Erde sehr beliebt) esst, könnte dies zu Kopfschmerzen, Hirnschäden oder im schlimmsten Fall sogar zu Organversagen führen.

Von Sarah Kirsch

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