Darum kann es von Vorteil sein, wenn das erste Mal eine Katastrophe war
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Darum kann es von Vorteil sein, wenn das erste Mal eine Katastrophe war

Von Sarah Kirsch

Wenn das "erste Mal" mit einem neuen Partner eine Nullnummer war, stellen sich viele gleich die Frage, ob sie die Beziehung nicht abbrechen sollen. Schließlich muss es auch im Bett harmonieren. Doch Studien geben Hoffnung und raten dazu, nicht gleich zu verzagen.

Laut einer amerikanischen Studie von OnePoll in Kooperation mit Pure Romance soll eine erste miserable sexuelle Erfahrung mit einem neuen Partner nicht gleich einen schlechten Start für die Beziehung bedeuten. Sondern im Gegenteil.

Schlechter Sex = schlechte Beziehung?

Nach der Befragung von 2.000 amerikanischen Teilnehmern in Bezug auf ihr Sexualleben kamen die Leiter der Studie zu dem Ergebnis, dass eine erste gemeinsame Nacht, die nicht alle Erwartungen erfüllte, bei den meisten Befragten dennoch nicht die Leidenschaft abflauen ließ.

Während 48 Prozent zugaben, Schwierigkeiten gehabt zu haben, beim ersten Mal mit einem neuen Partner zum Orgasmus zu kommen, bestätigten 69 Prozent, dass sie den Reiz verspürten, es noch einmal zu versuchen.

Abwechslung im Bett ist das Geheimnis

Damit es im Bett besser läuft, gaben 48 Prozent an, Sexspielzeug mitzunehmen, um dem ersten Mal eine gewisse Würze zu verleihen und dem Partner und sich selbst die angestrengte Spannung zu nehmen.

Es ist vollkommen normal, dass der erste Geschlechtsverkehr mit einem neuen Partner Unsicherheit und Zweifel weckt. Unterschiedliche Statistiken zeigen die gemischten Emotionen vor neuen Erfahrungen im Bett. Ein unsicheres erstes Mal sollte nichtsdestoweniger eine Gelegenheit sein, die Neugier der betroffenen Personen zu wecken und es nochmal zu versuchen, anstatt darauf zu verzichten.


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